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Kapitel 25. Die atlantische Monatszeitschrift, Volumen 02, Nr., 09, Juli 1858,
schon sehr, Mildred. Ich will keine meiner Lasten nicht anziehen Ihr kleine Schultern. In der Tat bin ich ganz beschämt darüber, darauf gesprochen zu haben, das unterwerfen Sie überhaupt; aber ich habe so wenig Verheimlichung, aus der es knallte, bevor ich zweimal dachte." Sie näherten sich dem Haus, beiden schweigsamen, beim Scheinen weder kühn zu sein, genug, die Bietersaiten zu berühren, die unisono zitterten. "Mildred" sagte Mark, weiß "ich nicht, daß wieviel von diesem Anzug bedeutet wird. ICH weiß nicht, daß ich fähig sein werde, Sie wieder zu sehen, außer wenn es zufällig ist,, in der Straße, als zu-Nacht, gesegneter Unfall!)--aber erinnern Sie sich, das, was immer passiert vielleicht, ich bin immer die Gleichen, daß ich zu Ihnen gewesen bin." Hier versagte seine Stimme ihm. Mit so einer Menge von memories,-der Hoffnungen und Wünsche noch unsatisfied,-mit der Zerstampfungslast von Schulden und Armut,-- er konnte sich nicht befehlen zu sagen, was sein Herz trotzdem darin schmerzte, das Behalten. Hier war er, mit der Gelegenheit für das während all seines Jugend, die er es kaum gewagt hatte zu hoffen, und doch war er doof. Sie waren dabei das Tor, unter dem dichten Schatten der Ahorne. "Gute-Nacht, lieber Mildred!" sagte Mark. Er nahm ihre Hand, die wie durch elektrischer Einfluß flatterte, und hob es zärtlich zu seinen Lippen. "Gute-Nacht" sagte er wieder. Sie sprach nicht, sondern begriff seine Hand in Inbrunst. Er ging langsam weg zum Haus seines Onkels, aber oft hielt und sah dabei zurück das schlanke Figur, unter deren Umrisse er kaum im Tor sehen konnte, das Bäume. Dann, als er Anblick von ihr, er erinnerte sich mit Scham ans Egoistische, verlor, Vorragen, das er seinen eigenen Schwierigkeiten gegeben hatte. Er war beschämt, auch, von das Feigheit, die ihn davon abgehalten hatte, die Wörter zu äußern, die darauf gezittert hatten, seine Lippen. Aber in einem Moment überprüfte der Gedanke an die Zukunft dieses Bedauern.
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