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Kapitel 9. Die atlantische Monatszeitschrift, Volumen 02, Nr., 09, Juli 1858,

a' nicht ein-Goin's, um einen schlechten widder zu heiraten, daß ha' kein Nothin's sondern ihr bekam, Pictur's von Ehemann und ihr boy,-nicht er!" Andere deuteten an, daß Frau Branning wußte, worum sie ging, als sie ging, zu des Squire Kinloch's, und seine Frau war am 'meisten mit Verbrauch gegangen. "'Twas nicht eine Milbe seltsam, daß kleiner Mildred sich so netterweise für sie erwärmte,; viel von Frauen konnten Wege, einem Kind zu gefallen, finden, wenn damit ist, sie konnten solch haben eine Chance, sich zu gefallen." Die allgemeine Meinung schien zu sein, daß Frau Branning heiraten würde, das Gutsherr, wenn sie ihn bekommen könnte,; aber daß im Hinblick auf seine Absichten, die Sache, war ganz zweifelhaft. Trotzdem, nachdem seiend ein Jahr lang ungefähr geredet worden, das Parteien wurden ordnungsgemäß veröffentlicht, verheiratet, und ließ in die Stille hinunter nieder routinemäßig von Landleben. Zweifellos war der Unfall täglichen Kontaktes das Geheimnis des Wettkampfes. Gehabt Frau Branning lebt eigenes schlecht möbliertes Haus, Herrn Kinloch, in ihr hätte kaum daran gedacht, zu gehen, sie zu suchen. Aber als Herrin von ihm Einrichtung, die sie eine Gelegenheit hatte, ihr Haus-frauliches zu zeigen, Qualitäten, auch jene namenlosen Künste auszuüben durch das fast irgend kluge Frau kennt, wie sich angenehm zu machen ist. Der erste günstige Eindruck vertiefte sich, bis der Witwer kam, um zu glauben, daß der ganze Pfarrbezirk keine Person so richtig enthielt, zu sein, das Nachfolger von Frau Kinloch, als sein Haushälter. Ihre Gewerkschaft aber kinderlos, war so froh wie Gemeindeland; es gab nichts der Romanze davon ein zuerst attachment,-bißchen von der Zartheit, die von frisch springt, Sensibilität, denn sie war wenigstens von einer sachlichen Drehung. Aber dort war ein beständiges und herzliches gutes Gefühl und resultierte von gegenseitiger Freundlichkeit und Ehrerbietung.

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