Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 33. Die atlantische Monatszeitschrift, Volumen 02, Nr., 10, der August 1858,

polierte Boden. Maschinell bückte ich mich und nahm ein bißchen davon aufwärts, faltete Papier. Ihm wurde upon,-, den ich es aufrollte, geschrieben und lautete. Es war als ob ich hatte die Aufzeichnung des Schicksals eröffnet! Gehabt die Erscheinung von Margaret selbst gestiegen konnte ich nicht mehr plötzlich vor mir erstaunt worden sein. Es war eine Notiz von her,-und so einer Notiz!--von Liebe voll, Leiden, und humility,-gegossen aus einem Herzen so tief und Angebot und wahr, daß das Seichtheit von meinem eigenen schien total verachtenswert, im Vergleich zu es. Ich kann Ihnen das nicht mitteilen, was geschrieben wurde, aber es war mehr als eben mein grausamster und anspruchsvoller Stolz konnte gefragt haben. Es war das, was einmal würde, hat mich jetzt wild mit joy,-gemacht, mit dem es mich fast ärgerte, Verzweiflung. Ich hatte nicht, der oft feine Philosophie mit anderen gesprochen hatte, ein Korn dieses Artikels überließ meine eigene Krankheit physic. Aber ein Kurs geschienen schlicht vor mir, und das war, leise zu gehen und mich zu ertränken im Seine, den ich unten so schnell und dunkel fließen gesehen hatte, das Brücken vor einer Stunde, als ich stand und auf den tragischen Leichen sinnierte, seine ernste Flut hatte geschluckt. "Ich bin ein gewordenen Aberglauben, und das Rätsel für die Notiz, gegeben kleines begeisterte mich. Ich habe keinen Zweifel, aber es gab irgendeine subtile-Beziehung zwischen ihm und der nahen Gegenwart von Margarets Geist, von denen ich hatte, diese Nacht gewesen bewußt. Aber die Notiz hatte mich dadurch erreicht nein übernatürliche Methode, als ich bei erster Hälfte war, die geneigt wird zu glauben. Es war, wahrscheinlich, die Berührung, die Atmosphäre, der unbeschreiblich feine Einfluß, welcher umgab es, der meine bewußtlosen Wahrnehmungen durchgedrungen war,, und brachte sie nah. Das Papier, der Handschuh, ist davon voll Margaret,--Margaret,--full von etwas von dem, was wir dunkel geistig nennen,

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