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Kapitel 52. Die atlantische Monatszeitschrift, Volumen 02, Nr., 10, der August 1858,
Laub, und schützt sie vor Beobachtung, während das Sitzen darauf, das Nest. Der Mann, im Gegenteil das selten auf dem Nest sitzt, verlangt ein Gefieder, das ihn auffallend zur Frau machen wird, und zu den Jungtieren, nachdem sie ihr Nest verlassen haben. Es ist bemerkenswert, daß Natur, in allen Fällen, in denen sie darin einen Unterschied geschaffen hat, das Gefieder vom Mann und der Frau hat die Farben ihres Gefieders benutzt nur für den Schutz von der Mutter und den Jungtieren für dessen Vorteil, den sie den männlichen Elternteil in Farben angezogen hat, die etwas müssen, gefährden Sie seine eigene Sicherheit. Die Farbe des Gefieders der Vögel scheint weniger Verbindung dazu zu gebären, ihr Mächte des Liedes als zu ihren Lebensräumen; und als die Vögel, die im Haus wohnen, Bäume sind gewöhnlich weniger melodisch, sie werden genialer bekleidet. Der Vogel setzt sein Lied darin ein, seinen Kumpel zu umwerben, sowie in sie bewirtend, nachdem sie geheiratet worden ist,; und es ist nicht unwahrscheinlich, daß Natur hat vielleicht jene entschädigt, die dadurch in Lied ungenügend sind, das Geben von ihnen eine überlegene Schönheit des Gefieders. Als die Büros für Freien gehen Sie ganz auf die Männer über, es ist das Notwendigere der sie sollte von auffallenden Anziehungen besessen werden; aber als die Aufgabe von auf dem Nest zu sitzen, geht auf die Frau über, sie verlangt mehr davon dieser Schutz, der damit aus der Gleichförmigkeit ihres Gefieders entsteht, die allgemeine Farbe von den Gegenständen, die ihr Nest umgeben. Während sie ist, sitzend, schützen die schlichten Farben ihres Kleides sie vor Beobachtung; aber wenn sie ihrem Nest überläßt, ihren Begleiter zu suchen, wird ihr von seines ermöglicht glänzende Farben das ihn leichter zu entdecken. Der Mann ist fleißig im Sorgen für die Mängel vom Sprößling, und also ist es wichtig daß sein Kleid ihn auffallend machen sollte. Wenn die jungen Vögel hat das Nest, auf dem Sehen des Blitzes von seinem Gefieder, ihnen, verlassen
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