Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 10. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 12, Nr., 345, 6. Dezember 1828,

Athen. Es gab mehrere Kopien der Willen in Diogenes Laertius, als jene von Aristoteles, Lycon und Theophrastus; woher es ihnen erscheint, gehabt eine gewöhnliche Form, beim Anfangen mit einem Wunsch nach Leben und der Gesundheit. Die ältesten Testamente unter den Römern wurden _viva voce_ gemacht, der Erblasser, der seinen Willen in der Gegenwart von sieben Zeugen erklärt,; diese, die sie _nuncupative_-Testamenten riefen,; aber die Gefahr vom Vertrauen das Testament der Toten zur Erinnerung des Lebensunterhaltes schaffte diese bald ab; und alle Testamente wurden bestellt, schriftlich zu sein. Die Römer waren gewohnt, Testamente, als seiender _inofficiosa_, beiseite zu legen, in natürlicher Pflicht ungenügend, wenn sie enterbten oder vollständig vorübergingen, (, ohne einen wahren und genügenden Grund, keine der Kinder, festzusetzen vom Erblasser. Aber wenn das Kind irgendeine Erbschaft hätte, obwohl je damit klein war es ein Beweis, daß der Erblasser sein Gedächtnis nicht verloren hatte, noch

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