Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 4. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 12, Nr., 345, 6. Dezember 1828,

andere nahmen ihnen dieses Privileg völlig. Uns wird dadurch gesagt Plutarch Solon wird sehr betreffend der Willen für sein Gesetz empfohlen; für vor seiner Zeit keinem Mann wurde erlaubt, keine, aber der ganze Reichtum, zu machen von starb, Personen gehörten zu ihren Familien; aber er erlaubte ihnen darum zu verleihen, auf dem sie gefielen und Freundschaft ein stärkeres Band hochschätzten, als verwandt, und Zuneigung als Notwendigkeit, und setzte so jedem Mann Gut in der Beseitigung des Besitzers; doch erlaubte er nicht alle Arten von Willen, aber verlangte den folgenden Bedingungen in allen Personen das machte sie:-- 1. Daß sie Bürger von Athen, nicht Sklaven oder Ausländer, sein müssen,, für dann ihre Güter wurde für die öffentliche Verwendung beschlagnahmt. 2. Daß sie Männer sein müssen, die zu zwanzig Jahren volljährig angekommen sind,, für Frauen und Männer unter diesem Alter wurde im Wege letztwilliger Verfügung zu entscheiden, nicht erlaubt von mehr als einem _medimn_ der Gerste. 3. Daß sie nicht adoptiert werden müssen,; für wenn gefärbte Personen adoptiert hat ohne Frage kamen die Güter, die sie durch Adoption erhielten, dazu zurück das Verbindungen von den Männern, die sie adoptierten. 4. Daß sie keine männlichen Kinder von ihrem eigenen haben sollten, für dann ihr Gut gehörte zu diesen. Wenn sie nur Töchter hätten, das Personen, zu denen das Erbe vermacht wurde, waren verpflichtet, zu heiraten sie. Doch wurde Männern erlaubt, Erben zu ernennen, ihre Kinder abzulösen, falls diese unter zwanzig Jahren volljährig zufällig starben. 5. Daß sie in ihren richtigen Verstanden sein sollten, weil Testamente durch den phrenzy einer Krankheit erpreßt, oder Vergreisung des hohen Alters, war nicht in der Wirklichkeit die Willen von den Personen, die sie machten. 6. Daß sie nicht unter Inhaftierung, oder anderer Zwang, sein sollten,, ihre Zustimmung, die nur dann gezwungen wird, noch in der Gerechtigkeit, um angeblich zu sein,

Prev Inhalt Next