Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 51. Die Größten Bücher der Welt, Volumen 03, Fiktion,
Frau. Werbung und Anfrage entdeckten den Sohn im Mann davon Irgendwo, und er ist jetzt auf seinem Nachhauseweg, nach der Abwesenheit von vierzehn Jahren,, erfolgreich zu einem sehr großen Vermögen, und eine Frau zu nehmen, zu sein." Mortimer, werdend gefragt, was aus dem Vermögen im Ereignis davon würde, die Ehebedingung, die nicht erfüllt wird, antwortet dem durch einen Satzteil darin der Wille es ginge dann obenerwähnt zum alten Diener, Ableben, hinüber und ohne den Sohn; auch, daß, wenn der Sohn nicht lebend gewesen wäre,, der gleiche alte Diener wäre einziger Haupterbe gewesen. Es ist nur, wenn die Damen in Pension gehen, erhält dieser Mortimer eine Notiz vom Butler. "Dies kommt wirklich auf eine außergewöhnlich gelegene Weise an", sagt Mortimer, nach dem Lesen des ihm präsentierten Papieres. "Dies ist das Schluß der Geschichte vom gleichen Mann. Man ist ertrunken!" Das Abendessen, das vorbei ist, Mortimer Lightwood und sein Helfer Eugene Wrayburn, interviewt der Junge, der die Notiz gebracht hatte, und machte dann in ein Taxi auf zum Flußuferviertel Wapping. Das Taxi entließ, ein wenig sich durch einige schlammige Gassen zu winden, bringt dann zur hellen Lampe einer Polizeistation, wo sie finden, das Nachtinspektor. Er nimmt ein bull's-Auge, und Mortimer und Eugene folgen er zu einem kühlen grot beim Ende vom Yard. Sie kommen wieder schnell heraus. "Kein Anhaltspunkt, Gentlemane", sagt den Inspektor, "als zu, wie der Körper darin kam, Fluß. Sehr oft kein Anhaltspunkt. Steward des Schiffes, in den Gentleman nach Hause kam, Fahrgast war zu Sicht rund gewesen, und konnte Identität beschwören. Ebenso konnten Kleidung beschwören. Gerichtliche Untersuchung zu-folgender Tag und kein Zweifel offenes Urteil." Ein Fremder, der mit Lightwood und Wrayburn in die Station eingetreten war, erregt Herr Inspector's Aufmerksamkeit. "Gedreht, fallen Sie in Ohnmacht, Herr? Erwarteten Sie zu identifizieren?" "Es ist ein schrecklicher Anblick", sagt der Fremde. "Nein, ich kann nicht identifizieren."
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