Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 14. Die Größten Bücher der Welt, Volumen 05, Fiktion,
verlegen, aber antwortete, daß sie ihm einen schlichten Mann in all seines finden sollte, Handlungen; und in der Konversation, die folgte, in der sie hatte, auf seinen Glauben etwas leicht bezogen, bettelte, diese Religion sollte nicht wird zwischen ihnen genannt, für, als er nie beschlossen hatte, sie zu verfolgen,, in Mitleid sollte sie dankbar sein, und verfolgt ihn nicht. Unter den vielen Besuchern, die ihre Dämme besuchten während dem folgenden, Wochen waren Herr Frederick Lawnly dessen Intimität mit ihrem Dorriforth erblickt vor anderem Schmerz und Vergnügen. Er wünschte, seine Gebühr zu sehen doch verheiratet zitterte er unter der Sorge eines Jungtieres für ihr Glück nobleman tauchte in alle Laster der Stadt ein. Sein Unbehagen machte ihn wünschen Sie sie, die Besuche von Herrn Frederick zu verbieten der, beunruhigt, verdammt, und provozierte, protestierte leidenschaftlich. "Neben dem Himmel glaube ich, daß sich Herr Dorriforth Ihnen liebt, und es ist Eifersucht, die ihn dazu bringt, mich auf diese Art zu behandeln!" "Für Scham, meinen Herrn!" geweinter Fräulein Woodley, das Zittern dabei vor Horror das sakrilegische Idee. "Nein, Scham zu ihm, wenn er nicht verliebt ist!" geantwortet seine Lordschaft. "Für wer aber ein wildes konnte Schönheit wie Ihres erblicken, ohne einzugestehen sein Macht? Und bestimmt, wenn Ihr Hüter Sie, seine Wünsche, anschaut,------" "Ist nie weniger rein", Fräulein Milner antwortete eifrig, "als jene der wohnen Sie im Busen meines himmlischen Hüters." In diesem Moment Dorriforth ging das Zimmer hinein. "Was ist los?" weinte ihn, der vor Sorge auf seinem discomposure ansah. "Ein zu Ihnen, Herr", von sich gemachtes Kompliment antwortete Herr Frederick, hat " beeinflußt Ihr Mündel in die Weise Sie haben gesehen." Und dann veränderte er sich das unterwerfen Sie mit einer Luft des Spottes, während Fräulein Milner warf, öffnen Sie die Schärpe, und lehnte ihren Kopf vom Fenster, um der Verlegenheit seines zu verbergen
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