Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 31. Die Größten Bücher der Welt, Volumen 05, Fiktion,

um Dame Emily zu heiraten, hatte er schon solche Schritte zu zugestimmt gemacht verhindern Sie ihre Gewerkschaft als es, würde seinen Anteil am matteren Unentdeckten verlassen. Dixon, obwohl er seinen Teil des Gelegenheitskaufes ausgeführt hatte, war gewesen angewidert zu entdecken, daß der Staatsrat, auf irgendein fadenscheinig, Entschuldigung abgelehnt, ihm die Güter von Penford-bourne zu gewähren. Der Tag der Hochzeit kam an. Durch irgendeine geheime Anordnung mit das Geistlicher fungierend, wurde der Dienst übermäßig verlängert. Aber bei letztem würden jene Wörter welchen erreicht werden, wenn es geäußert wird, würde Frank und Dame machen Emily eine. Dann plötzlich platzten bewaffnete Männer in die Kapelle herein und, Lektüre ihre Garantie gefordert die Verhaftung von Frank Masterton, als ein bösartig, kürzlich bewaffnet mit Kent. Der Bräutigam leistete keinen Widerstand. Aber es war ander mit Lord Masterton. Er appellierte kühn anwesend an die Gäste um ihre Schwerter zu zeichnen. Eine Rauferei fand statt. Plötzlich, von der Galerie über, die Stimme von Gabriel Jones gab den Auftrag zu schießen. Eine Salve klingelte aus, und Herr Masterton fiel bei den Füßen seines Sohnes tot. In der Verwirrung ergriff Henry Dame Emily, und das Schießen besiegt Gabriel Jones entkommen durch einen geheimen Kanal in den Grund. Dort lag er für einige Tage versteckt, und dann, als die Küste klar war, beschaffte ein Durchgang in einem Schmuggelschiff für sich und Dame Emily und ihre Tante, Dame Margaret. In Frankreich angekommen brachte er die Damen bei in einem Frauenkloster unter Dinan, und machte wieder seinen Weg nach England, unter einem angenommenen Namen als ein Handelsreisender für ein französisches Haus, das Schicksal von ihm zu lernen Bruder. In London angekommen erhielt er irgendeine Neuigkeiten seines Bruders von einem Goldschmied wer hatte für Jahre-Vergangenheit als der Familienbankier fungiert. Durch das Hilfe der Dame Eleanor, Frank Masterton war bei Freiheit gesetzt worden und

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