Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 35. Die Größten Bücher der Welt, Volumen 05, Fiktion,

Sich über sie biegend, fragte der Mönch sie feierlich, ob sie auf ihr alles hätte, Verstand, den sie wünschte zu gestehen. Er drückte eine Tasse zu ihren Lippen; und in einer langsamen, keuchenden Stimme lag sie nackt die Geschichte von ihrem Leben, und ging dann darauf, ihre Gefühle bei ihr in Verbindung zu bringen zuerst Treffen mit Frank Masterton. "Als wir uns teilten, und ich dachte an den Mann, zu den ich für Leben unterwegs war,, welche ängstlichen Gefühle stießen auf meinen Busen! Herr Andrew Fleming mein halten Sie haus! War es möglich? Ich rief sein Aussehen, seines, zu Andenken Rauheit, seine Eifersucht, und, ach, Gott! ach, Gott! wie ich das haßte, bemannen Sie!" "Frau, Frau!" gerufen der Mönch, das Erheben aufwärts von seinem Sitz und das Werfen, zurück die Mönchskutte von seinem Kopf, "Ach, Gott! ach, Gott! wie ich Sie liebte!" Die Augen von Dame Eleanor reparierten Vollständigkeit auf seinem Gesicht. Vor ihr stand, ins Gewand eines Benedictine-Mönches, Herr Andrew Fleming, ihr Ehemann. Für ein unterstützen Sie, sie schaute ihn hilfeflehend an; dann, mit ängstlicher Stärke, sie von ihrer ruhenden Position Rosen-, und das Greifen ihrer Hände als ob ins Tat des Gebetes ging auf ihren Knien bei seinen Füßen hinunter unter. Ein niedriges Stöhnen entkam von ihren Lippen. Sie fiel zeitig auf den Boden, und der Geist ging fort für immer von seinem Ton. Der Mönch ergriff seine Stirn mit seiner Hand, damit bei ihr anzustarren, vermischte Gefühle von Liebe, Ärger, Trauer und Verzweiflung; dann, das Hochziehen des Körpers darin seine Arme, er setzte es auf die Couch, und das Biegen darüber, drei Male, gedruckt ein langer Kuß auf den blassen Lippen. Dann, mit seinem richtigen Handstoß in seine Robe stürzte er aus dem Zimmer. Draußen in der Halle dort kam zu ihm Herr Masterton, Allgemein, Dixon und Henry. Ein Aussehen von tödlich, konzentrierte, Haß kam in Sir Andrews Fleming's Augen. Für einen Moment pausierte er; dann, das Zeichnen eines Dolches

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