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Kapitel 35. Die atlantische Monatszeitschrift, Volumen 06, Nr., 37, November 1860,
wird eingeführt: Herr Richard Venner zu Herrn Bernard, Herr Bernard zu Fräulein Letty, Dudley Venner zu Fräulein Helen Darley und so weiter. Die zwei jungen Männer sah einander im eyes,-beide Vollständigkeit jugendlichen Lebens gerade, aber einer von frankieren Sie und furchtloser Aspekt, der ander mit einem gefährlichen Katzenartigen, in der Neuengland Hälfte seines Blutes fremde Schönheit. Die Gäste redeten, drehte die Drucke um, schaute die Blumen an, öffnete die "Sprichwörtliche Philosophie" mit Vergoldungsrändern und das Volumen der Spiele durch W. Shakspeare untersucht die Pferdebilder auf den Mauern und überholte so weg die Zeit, bis Tee verkündet wurde, als sie für das Zimmer weg paarten, wo es in Bereitschaft war. Die Witwe hatte es gut geleitet; alles war ebenso wie sie es wollte. Dudley Venner war zwischen sich und den Armen ermüdete sehende Lehrerin mit ihren verblichenen Farben. Blanche Creamer, ein locker, Fall zu-Stücke, _Greuze_-ish, der Blondine sieht, der die Witwe gehaßt weil sich die Männer für sie erwärmten, war purgatoried zwischen den zwei Alten Ärzte, und konnte alles Aussehen sehen, das zwischen Dick Venner vorging, und sein Cousin. Der junge Lehrer konnte mit Fräulein Letty sprechen: es war seines Unternehmen, um zu, wie mit ausbilden-Mädchen zu sprechen ist, kennen. Dick würde sich amüsieren mit seinem Cousin Elsie. Die alten Ärzte wollten nur gut ernährt werden und sie würden gut genug machen. Es wäre sehr angenehm, den Teetisch zu beschreiben; aber die Wahrheit ist, es gab nicht vor, den Gästen ein plethorisches Bankett anzubieten. Die Witwe hatte nicht für nichts bei den Villenhäusern besucht, und sie hatte gelernt dort, daß ein überladener Teetisch vielleicht gut genug für Bauernhofshände macht, wenn sie bei Abend von ihrer Arbeit hereinkommen und darin hinunter ungewaschen sitzen, ihre Hemdärmel, aber der für anständig gezüchtete Leute so eine Beleidigung zu
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