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Kapitel 12. Kein und von Onkel Humphrey gesammelte Andere Geschichten

Kleiner Martin ging zu einem Bauern und bemühte sich, Anstellung zu beschaffen, durch welcher er könnte fähig sein, irgendein Geld zu verdienen. "Ja", der Bauer sagte, "ich werde Sie für einen Herdenjungen nehmen, und wenn Sie ist fleißig, wird Ihnen Ihren Ausschuß und zehn Dollar für die Ganzen geben Sommer." "Ich werde sehr fleißig sein", Martin sagte, "aber ich bitte Sie, mich zu bezahlen mein Löhne jede Woche, denn ich habe einen armen Vater bei Heimat, zu der ich dazu wünsche, tragen Sie alles, was ich verdiene." Der Bauer, dem jenseits der Maßnahme bei dieser Kindesliebe gefallen wurde, nicht nur stimmte bereitwillig zu, aber hob auch seine Löhne viel höher. Jedes Samstag trug der Sohn sein Geld vorsichtig, und als viel Brot und buttern Sie, wie er von seinem eigenen Mund ersparen konnte, zu seinem Vater. Kinder, Liebe und Dankbarkeit Bitte immer der Weise und gute, Aber Verachtung und Haß von allem, Auf dem undankbaren Kind wird fallen. DIE KRANKE MUTTER. Eine Mutter lag einmal sehr krank und erlitt großen und beständigen Schmerz. Ihr Kinder waren alle sehr traurig und melancholisch, und die Großen oft kneeled entlang zusammen, und betete, daß Gott ihre Mutter dazu wiederherstellen würde, die Gesundheit einmal mehr. Das jüngste Kind würde allen Tag beim Bett ihrer Mutter stehen, und mit wehleidigen Augen, besorgt erkundigen Sie sich, als sie gesund wäre und aufstehen würde, wieder. Einen Tag beobachtete dieses kleine Kind, daß sich ein Glas mit irgendeiner Dunkelheit füllte, flüssiger Stehen neben dem kranken Bett, und fragte, "Mother, das, was ist dieses?" Das mother antwortete, "Mein geehrtes Kind, es ist etwas sehr bitteres; aber ich muß trinken Sie es, daß ich wieder vielleicht gesund werde." "Mutter" sagte das gute Kind, "wenn es ist so bitter, ich werde es für Sie trinken; dann werden Sie wieder gut sein." [Abbildung] Und die kranke Mutter, in all ihren Schmerzen, hatte die Bequemlichkeit und den Trost

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