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Kapitel 4. Kein und von Onkel Humphrey gesammelte Andere Geschichten

"Auf dem nächsten Morgen, als ich auf Frühstück hinauslief, wurde ich erschrocken und überrascht zu lernen, daß Herr Jones am Tag vorher ertränkt worden war. Statt dem Zurückkommen in einigen Stunden, als er zu mir angegeben hatte, daß er würden, er blieb aus dem ganzen Tag. Ein abrupter Sturm entstand; sein Boot war gebracht zum Kentern, und er ertrank. Ich schauderte, als ich dieses traurige und tödliche hörte, Unfall erzählte.--Dieses kleine Wort NEIN, hatte, in aller Wahrscheinlichkeit, gespart mein Leben." "'Ich werde Ihnen, William', mein Vater sagte, der sich an mich wendet, jetzt sagen 'warum ich wünschen Sie Sie nicht, mit Herrn Jones zu gehen.--Von spät hatte er dazu genommen das Trinken; und ich hatte innerhalb von einigen Tagen gelernt der, jedesmal wenn er ausging, auf einem Fischen oder einer gunning-Exkursion nahm er seine Flasche Branntwein damit er, und gab normalerweise einen berauschten guten Deal zurück. Ich konnte Ihnen nicht vertrauen mit so einem Mann. Ich dachte es nicht notwendig, dieses zu Ihnen anzugeben, für Ich war sicher, daß ich nur meinen Wunsch ausdrücken mußte, den Sie nicht würden, begleiten Sie ihn, Ihren indirekten Gehorsam zu versichern.' "Ich fühlte mich, wies scharf dabei zurecht, und beschloß nie wieder, sogar zu erlauben der Gedanke an Ungehorsam, um eine Stelle in meinem Verstand zu finden. Von dieser Zeit, Ich habe den Wert des Wortes empfunden NEIN, und hat im allgemeinen, von der Zeit an, gewesen fähig, es auf in Ordnung Gelegenheiten zu benutzen.--Es hat mich von vielen bewahrt Schwierigkeiten. Oft und oft in Leben bin ich gedrängt worden, Sachen zu machen der mein ich erzählte Urteil ist falsch: auf solchen Gelegenheiten erinnerte ich mich immer mein zuerst Versuchung, und sagte resolut-- "'NEIN!' "Und jetzt, mein Sohn", setzte Herrn Howland fort, Sie verstehen das Wichtigkeit des Wortes _No_?" "Ich glaube, daß ich mache, Vater", antwortete Thomas. "Aber ist dort keine Gefahr davon mein es benutzend das Werden zu oft und so in all meinen Gefühlen egoistisch, und

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