Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 8. Kein und von Onkel Humphrey gesammelte Andere Geschichten
von Boyd. Junger Howland fühlte sich widerwillig, aber er konnte sich dem Einfluß dem nicht widersetzen war um ihn, und deshalb willigte er ein, die Karten mit der Ruhe anzufassen. Als sie sich um den Tisch versammelten, wurde ein halbe-Dollar von jedem hingelegt von den jungen Männern, die zu Thomas sahen, als sie machten, damit. "Ich kann nicht für Geld, Färbung, spielen", sagte er,; denn er fühlte sich wirklich beschämt, seine Skrupel anzuerkennen. "Und warum nicht?" gefragt der Freund von Boyd, das Sehen von ihm ständig darin das Gesicht. "Weil ich es falsch denke", aus Howland stotterte und mich immer noch mehr verfärbte, tief. "Unsinn! Ist Ihr Geld nicht Ihr eigenes? Und beten Sie, welcher Schaden dort daist, Ihr mit Ihrem eigenen Machen als Sie gefällt?" gedrängt der Versucher. "Aber ich weiß genug vom Spiel nicht mein Geld zu riskieren." "Glauben Sie nicht, daß wir Ihre Unwissenheit ausnutzen würden?" Boyd sagte. "Der Pfahl ist nur dem Spiel Interesse zu geben. Ich würde nicht geben ein Kupfer für ein Spiel der Karten ohne einen Pfahl. Kommen Sie, setzen Sie auf Ihr halbe-Dollar, und wir wollen Sie Zahlungsversprechen alles Ihnen locker zurück, wenn Sie wünschen Sie es, bis Sie irgendeine Fähigkeit erwerben." Aber Thomas fühlte sich widerwillig, und zögerte. Trotzdem debattierte er die Sache in seinem Verstand ernsthaft, und jeder Moment, daß Widerwillen war, das schwächer Wachsen. "Werden Sie spielen?" Boyd fragte einen beschlossenen Laut und unterbrach auf seines Debatte. "Ich hatte ganz nicht", Thomas antwortete und versuchte zu lächeln, deshalb als zu versöhnen Sie seine falschen Freunde. "Sie haben Angst vor Ihrem Geld", sagte Boyd, in einem halb-spöttischen Laut. "Es ist nicht, daß, Boyd." "Was ist es dann, beten Sie?" "Ich habe Angst, daß es nicht richtig ist." Dies wurde von einem lauten Lachen über seinen zwei Freunden beantwortet, die sich berührten, Thomas ein guter Deal, und brachte ihn dazu, sich über die Skrupel beschämter das zu fühlen
| Prev | Inhalt | Next |