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Kapitel 29. Die atlantische Monatszeitschrift, Volumen 07, Nr., 42, der April 1861,

das Leiden von Mitkreaturen. Nachdem dies dort wenig Änderung in Elsie war, außer dem ihre Herzinsuffizienz schwächer jeder day, - damit der alte Arzt selbst, mit all seines, Erfahrung konnte sehen, daß nichts, davon verantwortlich für das allmähliche Scheitern zu sein, das Mächte des Lebens, und konnte doch keine Arznei finden, die schien zu verhaften, sein schreiten Sie im kleinsten Grad fort. "Seien Sie sehr vorsichtig", sagte er, "daß ihr nicht erlaubt wird, keine zu machen, muskulöse Ausübung. Irgendeine solche Anstrengung, wenn eine Person so entkräftet wird, dürfen Sie halten Sie in einem Moment das Herz an; und wenn es hält, wird es sich wieder nie bewegen." Helen setzte diese Regel für die größte Sorge durch. Elsie war kaum erlaubt ihre Hand zu bewegen oder über einem Geflüster zu sprechen. Es schien zu sein, hauptsächlich die Frage jetzt, ob diese zitternde Flamme des Lebens wäre, geblasen aus durch irgendeinen leichten Atem der Luft, oder ob es so als Krankenpfleger gearbeitet werden konnte, und suchte neben der Vertiefung von diesen wachsamen Händen, die es hätte, Schutz ein Chance, sich zu seiner natürlichen Helligkeit zu entzünden. --Ihr Vater kam herein, um am Abend mit ihr zu sitzen. Er hatte nie geredet so frei mit ihr wie während der Stunde hatte er bei ihrer Bettseite überholt, das Mitteilen von ihr kleine Umstände vom Leben ihrer Mutter, beim Leben damit hinüber, ihr alles, was in der Vergangenheit angenehm war, und das Bemühen, sie damit zu ermutigen, einige heitre Scheine der Hoffnung für die Zukunft. Ein schwaches Lächeln spielte hinüber ihr Gesicht, aber sie beantwortete seine ermutigenden Vorschläge nicht. Die Stunde kam für ihn, ihr jene zu überlassen, die durch sie zuschauten. "Gute-Nacht, mein geehrtes Kind", sagte er, und, beim Bücken hinunter, küßte sie Wange. Elsie-Rose von einer abrupten Anstrengung, warf ihrer Arme-Runde seinen Hals zu, küßte er, und sagte, "Gute-Nacht, mein geehrter Vater!"

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