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Kapitel 10. Alte Balladen

Wer wohnte in der Stadt von Athlone! Ohone! Ach, sie schmolz die Herzen Von den Freiern in ihnen Teile, So schön die Witwe Malone, Ohone! So schön der Widow Malone. Von Liebhabern hatte sie ein volles Spielergebnis, Oder mehr, Und Vermögen, die sie alle in Hülle und Fülle hatten,, In Laden; Vom Minister entlang Zum Büroangestellten der Krone, Alle umwarben der Witwe Malone, Ohone! Alle umwarben den Widow Malone. Aber so bescheiden war Lehrerin Malone, 'Twas gewußt, Daß niemand sie allein sehen konnte,, Ohone! Lassen Sie sie gaffen und seufzen Sie, Sie könnten ihr Auge ne'er-Fang, So schüchtern die Witwe Malone, Ohone! So schüchtern der Widow Malone. Bebauen Sie einen Herrn O'Brien, von Clare,,-- Wie quare! Es ist für das Erröten klein, sie sorgen sich Dort entlang, Setzen Sie seiner Armrunde ihre Taille-- Gab zehn Küsse bei laste-- "Ach", er sagt, "Sie sind meine Molly Malone, Mein eigenes!" "Ach", er sagt, "Sie sind meine Molly Malone." Und die Witwe sie aller Gedanke so schüchtern, Mein Auge! Ne'er dachte an ein albernes Lächeln oder seufzt, Für warum? Aber "Lucius", sagt sie, "Weil Sie jetzt so frei gemacht haben,, Sie heiraten vielleicht Ihre Mary Malone, Ohone! Sie heiraten vielleicht Ihre Mary Malone." Dort wird eine Moral in meinem Lied enthalten, Nicht falsch, Und eine Bequemlichkeit, es ist nicht sehr lang, Aber stark,-- Wenn für Witwen, die Sie färben,, Lernen Sie, sich zu küssen, nicht zu seufzen, Denn sie sind alle wie liebe Lehrerin Malone, Ohone! Ach, sie sind alle wie lieber Mistress Malone.

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