Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 18. Alte Balladen

Ihr Sternkraut, um sich zu erkundigen. Und als sie die hohe Straße entlangging,, Das Wettersein heiß und trocken, Sie saß ihr entlang auf einer grünen Bank, Und ihr Sternkraut kam reitend vorbei. Sie begann aufwärts, mit einer Farbe so rot, Das Erwischen seinen Zaumzügel; "Ein Penny, ein Penny, netter Herr", sagte sie, "Werden Sie mich von viel Schmerz nachlassen." "Bevor ich Ihnen einen Penny, Schatz, gebe,, Beten Sie, sagen Sie mir, wo Sie geboren wurden?" "Bei Islington, netter Herr", sagte sie, "Wo ich viel einen Hohn gehabt habe." "Ich pr'ythee, Schatz, erzählt dann zu mir, O sagt mir, ob Sie wissen, Die Tochter des Gerichtsvollziehers von Islington?" "Sie ist tot, Herr vor langer Zeit." "Wenn sie tot ist, nehmen Sie dann mein Pferd, Mein Sattel und mein Zaum auch; Denn ich werde in irgendeinen weiten countrie, Wo kein Mann wird, weiß ich." O-Aufenthalt, O-Aufenthalt, Sie beträchtliche Jugend, Sie standeth neben Ihrer Seite: Sie ist hier am Leben, sie ist nicht tot-- Und bereit, Ihre Braut zu sein. O Lebewohlkummer und willkommene Freude, Zehn tausend Male deshalb! Für jetzt habe ich mein eigenes Sternkraut gefunden, Wer ich glaubte, daß ich mehr nie sehen sollte. DER MÜLLER VON DEE. Es gab einen einmal Dee auf dem Fluß gelebten fröhlichen Müller, Er tanzte und sang von Morgen, bebauen Sie Nacht, keine Lerche so heiter als er; Und dieses die Last seines Liedes pflegte für immer zu sein,: "Ich mag niemanden, nein, nicht ich, wenn niemand mich pflegt. "Ich lebe neben meiner Mühle, Gott segnet sie! sie ist verwandt, Kind und Frau,; Ich würde meine Station in Leben für kein anderes verändern. Kein Anwalt, Chirurg oder Arzt, e'er hatte einen groat von mir, Ich mag niemanden, nein, nicht ich, wenn niemand mich pflegt." Wenn Frühling seine fröhliche Karriere anfängt, ach! wie sein Herz homosexuell wächst,; Die Dürre keines Sommers beunruhigt seine Ängste noch den kalten Verfall von Winter;

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