Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 30. Alte Balladen

Ach, könnte ihre Wahl Lösung auf mir sein? Meins Lösung zu ihrem alleinen. _James Upton._ SAGEN SIE MIR, LIEB, NICHT. Sagen Sie mir, lieb, nicht, ich bin unfreundlich, , Daß vom Nonnenkloster Von Ihrer keuschen Brust und stillem Verstand, Zu bekriegen und Arme, die ich fliege. Wahr, eine neue Herrin jetzt jage ich, Der erste Gegner im Feld; Und mit einer stärkeren Glaubensumarmung Ein Schwert, ein Pferd, ein Schild. Doch ist diese Unbeständigkeit solch, Als Sie wird auch anbeten; Ich konnte Sie, geehrt, nicht lieben so sehr, Geliebt, ehre ich nicht mehr. _Richard Lovelace._ SIE TRUG EINEN KRANZ DER ROSEN. Sie trug einen Kranz der Rosen der Nacht als wir zuerst trafen, Ihr schönes Gesicht lächelte unter ihre Locken des Düsenflugzeuges; Ihre Schritte hatten die Leichtheit, ihre Stimme der freudige Laut, Die Zeichen von einem jugendlichen Herzen, wo Trauer unbekannt ist. Ich sah sie außer einem Moment, doch methinks, den ich sie jetzt sehe,, Mit einem Kranz der Sommerblumen auf ihrer schneebedeckten Braue. Ein Kranz der Pomeranzenblüten als wir danach uns trafen, trug sie, Der Ausdruck ihrer Merkmale war nachdenklicher als zuvor, Und das Stehen bei ihrer Seite, war jemand, der sich bemühte, und nicht vergeblich, Um sie zu beruhigen das Verlassen dieser geehrten Heimat sie ne'er könnte wieder ansehen. Ich sah sie außer einem Moment, doch methinks, den ich sie jetzt sehe,, Mit einem Kranz orangefarbener Blüten auf ihrer schneebedeckten Braue. Und einmal mehr sah ich diese Braue, kein bräutlicher Kranz war dort, Die düstere Mütze der Witwe verbirgt ihr einmal üppiges Haar; Sie weint in schweigsamer Einsamkeit, für dort ist niemand nah, Um ihre Hand in seinem eigenen zu drücken, und wischt die Träne weg! Ich sehe ihren gebrochene-hearted, und methinks, den ich sie jetzt sehe,, Im Stolz von Jugend und Schönheit, mit einem Kranz auf ihrer Braue. _Thomas Haynes Bayly._

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