Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 38. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 13, Nr., 352, 17. Januar 1829,
wünschen Sie mich, pro Stunde ein Quart zu schlucken? Ich halte nur ein Pint." Wine ist nicht nur für den Körper gut in Betracht gezogen worden, aber hat, von das am frühsten Periode, gedacht das Stärken zum Verstand. So finden wir es ein beständiges Thema des Lobes mit Dichtern. Kriegerisch sagt-- Regnat nocte-Kelch, volvuntur biblia-Mähne,, Cum Phoebo Bacchus dividit-Imperium. Die ganze Nacht trinke ich und studiere den ganzen Tag schwer; Bacchus und Phoebus, die Griff Einfluß teilte. Horace hat reichliche Gerechtigkeit dagegenüber gemacht; und sogar Homer sagt-- Der müde Fund neue Stärke in großzügigem Wein. Auf dem Prinzip, kein Zweifel, vom Erweitern der Phantasie finden wir, deshalb früh als 1374 hatte alter Geoffrey Chaucer erlaubt einen Tag einen Krug Wein er. Ben Jonson, in nach Zeiten, hatte das Dritte einer Leitung jährlich; und ein bestimmter Anteil daran, der Nahrung stärkt, ist der Teil davon gewesen Laureaten entlang zum gegenwärtigen Tag. Noch ist die Dichter der einzige eulogists des Weines. Einige der größten Namen in der Geschichte ist in der Liste gefunden zu werden. Wir finden Herr Burke-Ausrüstung Gründe, warum die Reichen und das Große ihren Anteil an Wein haben sollten. Er sagt, sie sind unter _the unhappy_, sie empfinden persönlichen Schmerz und häuslich Trauer, sie bezahlen ihr volles Kontingent zu den Beiträgen, die darauf erhoben werden, Sterblichkeit in diesen matters;-deshalb verlangen sie diesen souveränen Balsam. "Irgendeine wohltätige Arbeitslosenunterstützung" sagt ihn, will zu jenen, unser oft _very unglücklicher brethren_, die dunkle Leere zu füllen, die in Verstande herrscht, der haben Sie auf der Erde nichts, zu hoffen oder Angst; etwas, die Tötung zu erleichtern, Mattigkeit und hinüber ausgewalzte Mattigkeit von jenen, die nichts haben zu machen." Diese Beobachtung von Herrn Burke macht es als es mit unserer Benachrichtigung bekannt ein Arznei, als eine Medizin, in den Händen eines Arztes. So finden wir
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