Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 39. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 13, Nr., 376, 20. Juni 1829,
Sie handeln kräftiger als im Letzten. Es ist weiter bestimmt, daß das Silber oder Metalltopf, wenn sich eine Sekunde gefüllt hat Zeit produziert schlechteren Tee als das Töpferwaren-Gefäß; und daß es ist, ratsam, den Töpferwaren-Topf zu benutzen, außer wenn ein Silber oder Metall eine sein kann, beschafft genug groß, alles, was vielleicht verlangt wird, sofort zu enthalten. Diese Tatsachen werden bereitwillig erklärt, indem man betrachtet, daß die Handlung der Hitze vom silbernen Gefäß behalten so weite Auspuffe das Kraut, um genau zu gehen, wenig lösliche Substanz für eine zweite Infusion; wohingegen die nahmen Temperatur des Wassers im Töpferwaren-Topf, durch das Ziehen nur ein kleines Verhältnis zuerst, verläßt irgendeine lösliche Sache davon für die Handlung eine nachfolgende Infusion. Der Grund dafür, kochendes Wasser vor der Infusion in die Teekanne zu gießen, vom Tee wird gemacht, ist, daß das Gefäß, das vorher warm ist, dürfen Sie fassen Sie weniger Hitze von der Mischung zusammen, und geben Sie so eine mächtigere Handlung zu. Weder ist es schwierig, die Tatsache zu erklären, warum die Infusion des Tees ist, stärker, wenn nur eine kleine Quantität von kochendem Wasser zuerst benutzt wird, und mehr wird danach irgendeine Zeit hinzugefügt; für, wenn wir das für nur das Wasser halten, sofort in Kontakt mit dem Kraut kann darauf wirken, und daß es sich abkühlt, sehr schnell besonders in Töpferwaren-Gefäßen ist es klar, daß das Wirkung wird großartiger sein, wo die Hitze von Zusätzen vom Sieden aufrechterhalten wird, Wasser, als, wo das Gefäß sofort gefüllt wird, und die Flüssigkeit litt um sich allmählich abzukühlen. Wenn die Infusion einmal vervollständigt worden ist, wird es gefunden, daß weiter irgend Zusatz des Krautes leistet sich nur eine sehr kleine Erhöhung an der Stärke, das Wasser, das sich sehr unter dem Siedepunkt abgekühlt hat, und infolgedessen, das Handeln sehr leicht. _Ibid._
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