Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 11. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 14, Nr., 405, 19. Dezember 1829,
Aber bestimmt nicht auf der Erde! Verändern Sie nicht diesen Segen zu einem Fluch Für jene, die ich kränke. O God! vergeben Sie ihnen das, was sie machen,, Und veranlassen Sie sie abzuändern. Ah, ich mit Geduld könnte alles tragen, Wenn, Love, Sie wouldst ist nicht, Sie der consumest mein gestörtes Herz Mit hoffnungsloser Qual! Wenn jetzt, während eine liebe Hoffnung bleibt,, Ich kann nicht, dies dauert fort; Sie breakest dann, schlechtes Herz. Deshalb, 'Ladenkasse Sie breakest, halten Sie es sicher." Inzwischen, Schwünge auf einem ritterlichen Mann, Auf seinem ritterlichen Roß, Und Reichweiten, geführt vom Pfad,, Die Burgbrücke, mit Geschwindigkeit. Dort tief ging in sein Herz unter, Die Klage des ladye, Er erachtet, sie plädiert für Hilfe zu ihm, Und ihr Retter wird sein. Voll von Ungeduld und Wunsch, Seine glühenden Augen bewegten sich rund, Bebauen Sie hoch, innerhalb des Fensters, sie Die schöne Dame fand. "Ah! Dame spricht, warum mournest Sie? Vertrauen Sie mir Ihren Kummer an, Und zu Ihrer Ursache dieses Schwert, dieser Arm,, Dieses gewidmete Leben ist!" "Ah! adliger Ritter noch Schwert, noch bewaffnet Ich brauche, richtiger Brunnen ich wot, Aber trösten Sie für mein sich grämendes Herz. Und, ah, daß Sie hast nicht!" "Lassen Sie mich Ihr betrübender Jammer teilhaben. Dieses wird Ihren Kummer teilen. Meine Träne des Mitleides wird verleihen Sowohl Bequemlichkeit als auch Erleichterung." "Sie gute nette Jugend, hören Sie dann meine Erzählung; Eine Waise ich, Herrenritter,, Und mit meinen Eltern laufen Sie ab Mein Frieden und mein Vergnügen Ein Onkel und eine Tante sind jetzt Zu mir in der Stelle von Eltern, Wer verwundete mein Herz, Gott verzeiht es!) Als ob sie mich tot wünschten. Mein Vater war ein wohlhabendes Ergebnis: Das Erbe jetzt meins-- Würden, ich war arm! dieser erbärmliche Reichtum
| Prev | Inhalt | Next |