Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 13. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 14, Nr., 405, 19. Dezember 1829,

* * * * * "Wir werden zuerst meine Schwester suchen, und dort Unsere Hochzeit wird vorausgehen. Und dann in meiner Burg ich Meine adlige Braut wird führen.-- Des Eliza läßt uns beeilen, kommen Sie-- Es ist das Mittel von Nacht, Der Mond wird bald ihren Kurs schließen, Dieser shineth jetzt so hell." Jetzt sanft neben einem geheimen Weg Die Dame trat leicht. Bis sie unter dem Fenster, erbleichen Sie Als tödlicher Marmor, stand. Bald doch empfand sie wieder ihr Herz, Und losgelassen zu ihrem Ritter, Wer drücken sie sprachlos zu seinem Herzen Dieser throbb mit keuschem Vergnügen. Dann hebt sie gern auf sein Roß, Und sie setzt ihn zuvor; Sie wickelt ihre weißen Arme über ihn, Gehen Sie sie tapfer hervor. Jetzt, geweckt vom tänzelnden Roß. Und dieser wahre Greif ist zu wiehern,, Die Maid vom Fenster spionierte Ihr Dame borne weg. Sie schreit wild, und Prärien zu allem Von ihrem Unglück: Der alte Mann schäumt, und das Fluchen, flucht Seine Nichte in Scham wird sterben. Er zitiert all seine Leute aufwärts, Und bevor der Tag anfing,, Sie ließen die Burg bereit bewaffnet zurück, Von diesem bösen Mann geführt. Inzwischen, jubelte neben dem freundlichen Mond, Durch Gemeindeland, Feld und Met, Weit über Hügel und vale und Holz, Dieses ritterliche Paar geht weiter. Welcher reißende Strom jetzt mit rasendem Schaum Gebrüll laut vor ihnen damit "Fürchten Sie nicht, meine Liebe", sagte der Stolberg, "Dieser Strom voller Brunnen, den ich kenne." Die ritterlichen rotbraunen Marken steuern zu, seine Füße Billigen Sie die Flut mit Sorge, Dann Schüsse, beim Wiehern, durch, als ob Ein winziger Bach es ist. Kommen Sie ihnen jetzt zur Burg naß, Noch wrapt in himmlischer Seligkeit; Lassen Sie sie wen solch beschreiben, hat sich gefühlt, Die Intensität davon. Jetzt, sättigen Sie sie bei der frühen Mahlzeit;

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