Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 6. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 14, Nr., 405, 19. Dezember 1829,
vom malerischen." Begierig danach, seine Reise poetisch zu machen, interessant bat er von von einem Freund sein in Stadt, die war, gemacht bekannt mit Dr. Southey, einem Brief der Einführung in den Laureaten,, welcher wurde gewährt. Aber die Epistel, statt dem Beschreiben von Herrn L,------ als ein Künstler, bezeichnete ihm bloß "einen ehrlichen Haubenhersteller, der hatte, ein _penchant_ für das Feiern, und das wünschte, dazu eingeführt zu werden Dr. Southey in "die Weise des Unternehmens." Mit diesem ärgerlich scherzhaften und lakonische Krakelei, schlechtes Herr L. machte seinen Weg zu den Seen, und zu gegebener Zeit wurde in die Parnassian-Gegenwart des Autors von "Thalaba geführt." Das Adresse von einer von Southey's Berühmtheit könnte gut davon einen "Mann verblüffen Stroh"; und es hatte etwas dieser Wirkung auf unseren Händlerkünstler; wer, aber, seinem eigenen Bericht der Angelegenheit zufolge, eilte dadurch ganz ziemlich; das Adoptieren des _nonchalance_ von Geoffreys Crayon's Onkel auf dem Eintreten in einen großartigen Salon, das Umsehen mit einer Luft davon in ihm Gleichgültigkeit, die schien zu sagen, "er hatte _finer things_ in seines gesehen Zeit." Nach irgendeiner planlosen Konversation, hinsichtlich der Höhen von Hügel, die Breiten der Seen und der heilende Einfluß von das sentimentales Gebiet auf den Rauch-getrockneten Bürgern, vermischte mit einigem ausführliche Lobesreden über den "_Colloquies über den Fortschritt und Aussichten von Society_", die "letzte neue Arbeit" des Arztes, er fing an zu offenbaren, ein wenig Unbehagen bei so viel Zeremonie gegenüber einem bloßen Händler; welcher war mehr als wurde für zu sogar dem bescheidenen und zurückhaltenden "Barden davon gerufen Sheffield", auf Herr Southey's difficultly-erworbenem Interview mit das letzt. Herr L., aber, vor Abschied, dachte wegen des Dichters es, als ein Fleck des Respektes eines Künstlers für den "Klassiker neun", ihn zu präsentieren,
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