Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 7. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 14, Nr., 400, 21. November 1829,
Meine Brille!" weinte Lehrerin T---- "Summen Sie, Frau Thrifty,--Thrifty,--Thursday-Nacht, 'bei Home'-Ach Bosheit! teuflische Boshaftigkeit," (Quoth die gute Freifrau in wütendem Zorn, Während die Karte, fütterte das gierige Feuer) "Nein, nie nie werde ich mich bemühen Um vornehm zu sein, wie ich am Leben bin,, Unter meinem eigenen 'bei Home' war cramm, Bleiben Sie dort, gute gnädige Frau, und ist d, d!"[2] M.L.B. [2] eine Tatsache. * * * * * MAHOMET DAS GROßE UND SEINE MISTRESS. _An Anecdote_. (_For der Mirror_.) Nach dem Nehmen von Konstantinopel von den Türken, im Jahr 1453,, mehrere Gefangene unterschieden entweder für ihren Rang oder ihre Schönheit, wurde dem siegreichen Mahomet den Great präsentiert. Irene, ein meistes, schöne griechische Dame war einer jener unglücklichen Gefangenen. Der Kaiser war über ihre Person deshalb erfreut, daß er sich völlig dazu widmete, ihre Umarmungen, beim Verbringen von Tag und Nacht in ihrer Gesellschaft, und vernachlässigte seines die meisten dringenden Angelegenheiten. Seine Offiziere, besonders der Janissaries, waren äußerst verärgert über sein Verhalten; und rief laut dagegen ihr degenerieren Sie und _effeminate_-Prinz, als es ihnen dann ein Vergnügen war, um zu rufen, er. Mustapha Bassa, der mit dem Kaiser davon aufwärts gebracht worden war, ein Kind, das auf seinem großen Interesse ausnützte, nahm eine Gelegenheit wahr zu liegen vor seinem Herrscher die schlechten Folgen, die unvermeidlich folgen würden, wenn er länger in diesem unmännlichen und gemeinen Verlauf des Lebens beharren sollte. Mahomet provoziert bei der Unverschämtheit des Bassa, sagte ihm, daß er dazu verdiente, Würfel; aber daß er ihn in Anbetracht ehemaliger Dienste verzeihen würde. Er befahl ihm dann, alle erst Offiziere zusammenzusetzen und Kapitäne in der großen Halle seines Palastes der nächste Tag, seines zu besuchen,
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