Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 4. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 14, Nr., 383, 1. August 1829,
'Tis ein Strahlen des Verstandes, 'Tis ein Gefühl undefin, 'Tis ein Wunder-arbeitender Zauberspruch, 'Tis eine Magie, die keines erzählen kann,, 'Tis ein Charme unaussprechlich. LEAR. * * * * * GRAYSTEIL. [1] EINE HISTORISCHE BALLADE. (_For der Mirror_.) Unter dem Douglas Adams-Schottenkaro trug er ein knirschendes Hemd der Post; Noch, Boshaftigkeit von Schmerz und Müdigkeit, Presse auf diesem ritterlichen Gael,: Auf, auf, neben seinem königlichen Gegner, mit Augen der bestimmt mehr Als _words_, beim Erwarten von Gunsteinzelbild, von ihm wer _once_ streichelt! "_'Tis_", quoth der Prinz, "mein schlechter Graysteil!" und spurr sein Roß amain, Das Bemühen, vor sich abplagendem Kilspindie, der fortalice zu gewinnen,; Aber Douglas Adams, und sein welken Sie Herzen, mit Hoffnung und Angst, Schlag hoch) Bei stolzen Stirling's Burgtor ausgehalten, sobald Königtum! Ausgehalten, auf seinem Undankbaren _friend_, um anzustarren,; kein answ'ring-Liebesaussehen kam; Dann, sterblicher Kummer, den sein Geist schüttelte, und beugt seinen Krieg-abgetragenen Rahmen; Faith, _innocence_, Nutzen nicht _him!_ er leidet für seine Linie, Und das Fallen neben das Tor, das er versenkt, in Ohnmacht, aber ruft schwach für _wine!_ Der menials kam, "_wine?_ auf! begone! _we_-Wunder der Sie Kunst! Unser _monarch_ macht ein Angebot nach Frankreich, Graysteil, das sein zuverlässiger _friend_ scheidet!" Blut zum Wange uprush des Douglas Adams: stolzes Blut! weg er hied, Und bald fern starb der "schlechte Graysteil", der _broken hearted_! M.L.B. _Note_, Graysteil, deshalb genannt dann nach dem Sieger einer Romanze populär,) war in die Hoffnung von Verbannung zurückgekommen, als er vollkommen harmlos war,, vom Erneuern seiner alter Freundschaft mit dem schottischen König; und James erklärt, daß er ihn wieder in seinen Dienst empfangen hätte, aber für sein Schwur, nie wieder zu Gesichtsausdruck ein Douglas Adams. Er beschuldigte seine Diener dafür
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