Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 27. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 19, Nr., 530, 21. Januar 1832,
atmen Sie. Von der Gewalt meiner Gefühle geweckt ergriff ich sofort mein Geige, in der Hoffnung, fähig zu sein, irgendeine Pflicht vom Hinreißen zu fangen, Melodie, die ich nur gehört hatte, aber alles vergeblich. Das Stück, das ich zusammensetzte, meinen zerstreuten Erinnerungen zufolge ist, es ist wahr, das am besten ich je produziert. Ich habe ihm 'Sonate berechtigt del Diavolo's;, aber es ist so weit unterlegen zu dem, das auf mir so gewaltsam einen Eindruck gemacht hatte, daß ich sollte meine Geige in ein tausend Stücke zerschlagen haben und aufgegeben Musik für immer in Verzweiflung war es möglich gewesen, mich davon zu berauben das Vergnügen, die ich davon erhalte." Zeit und die immer noch mehr mehr überraschenden Flüge modernerer Künstler, hat dieser berühmten Sonate teuflisch etwas genommen das es einmal darf hat geschienen zu besitzen,; aber es hat großartiges Feuer und Originalität, und enthält Schwierigkeiten keines unbedeutenden Ausmaßes, sogar beim gegenwärtigen Tag. Dieser Prozeß des Verstandes, durch den wir manchmal in Schlaf ein schönes hören, Stück von Musik, einem beredten Gespräch oder einem feinen Gedicht scheint eins von jenen mysteriöse Sachen, die zeigen, wie wir furchtsam und wunderbar gemacht werden. Es würden Sie erscheinen, daß es Zeiten gibt, als die Seele, in dieser partiellen Spaltung, zwischen ihm und dem Körper, die während des Schlafes stattfinden, und wenn es sieht,, hört, und Taten, ohne den Eingriff der körperlichen Organe, üben aus Mächte, von denen seine materiellen Fesseln es zu anderen Zeiten machen, unfähig.--Welche Mächte könnte es nicht ausüben, wenn die Spaltung total sein wird! (Von einer interessanten Zeitung über "die Geige", im _Metropolitan_.) * * * * * DER CAMBRIDGE "STUDENT IM ERSTEN JAHR." Sehen Sie sich von der Cambridge "Fliege" bei Crisford's Hotel niederlassen ein Bürschchen, Trumpington-Straße. Es ist ein Tag oder zwei vor dem Beginn davon das
| Prev | Inhalt | Next |