Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 34. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 19, Nr., 530, 21. Januar 1832,

Zuneigung für mich, mit dem Kavalier. Serventius,-Ja, der adlige Gentleman tragen Sie meinen Namen, für den ich ihm alles bessere mochte, der gelegentlich dazu benutzt wurde, treffen Sie sie beim Haus von Servilius und Andrea; und ihre Zuneigung für einander, der geschlagen wird, glättet meinen kindischen Geist als das Sein mehr als brüderlich; werden Sie, ich gestehe auch, daß ich mir der unklaren Idee frönte, das lieber Traum, dieses dieses adlig, tugendhafte, fähig, und schöne Paar, (wessen nur protestiert darin, unseren demütigen Wohnsitz zu besuchen, schien zu sein, zu erblicken, ich war meine wirklichen Eltern, und daß ich von Servilius und Andrea war, nur das Pflegenkind. Ein Abend von Serventius und Artemisia, der ihr übliches Mahl geschlossen hat, von Brot, Honig, Eiern und Früchten, amüsierte sich durch das Fragen von mir nach einem tausend andere Fragen betreffend der Geschichte, Biographie, Geographie, Zoll,, Religion und Künste von den alten Römern, zu allem von welchem, meine Antworten waren, es scheint, äußerst befriedigend. Serventius dankte Servilius warm und Andrea für die Schmerzen sie hatten auf meiner Ausbildung verliehen, und sagte dann, das Verwandeln in mich: "Mein Sohn, die Zeit kommt, wenn wir anfangen müssen, an irgendeinen Beruf zu denken, für Sie; was wünschen Sie sich zu sein?" "Ein Soldat" gesagt I. "Fragen Sie dann diese Dame." Ich flog zu Artemisia, der ihren Kopf bei mir schüttelte. "Sie wird nicht, sie wird nicht, Herr", ich gerufen, ließ "mich ein Soldat wie Sie sind." "Nein, mein geehrtes, weiß ich, daß sie nicht wird,; sie kann Sie nicht ersparen, um in die Kriege zu ziehen und wird getötet, deshalb müssen Sie Ihre Entscheidung treffen, nie Soldat zu sein." "Dann", antwortete mir, stolz werde "ich Dichter sein." Hierauf Artemisia und Serventius lachte und informierte mich, daß der Beruf eines Dichters falls solch es könnte genannt werden, war das Mühsamste, undankbar, und Übel vergalt davon

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