Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 4. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 13, Nr., 367, 25. April 1829,

kam, um ihr letztes Lebewohl zu sagen. Er schauderte, als sie hineinging. Er fühlte sich das Gegenwart seines bösen Genies, und wünschte, daß sie ihm dieses erspart hatte. Dieses auch, war vorübergehend; ihr Einfluß, obwohl disarranged von der Vision vom letzten wenige Momente wurden nicht gebrochen. Er wurde wieder versklavt. Die Vorladung für Ausführung wurde von ihrem Hysteriker beantwortet, schluchzt und wilder ravings, und sie laut Schreie klingelten durch die Zelle, als De Lawrence seinem letzten Kuß imponierte." Die Vorfalle der vorherigen Skizze enthalten bißchen, wenn irgend, Verschwendung oder Affektiertheit, und es wäre für Männer besser, wenn wir beauftragen könnten, das Autor von "Wolken und Sonnenschein" mit overcolouring die Leiden der erwarten Sie den Verschwender. Es ist schmerzhaft, einzugestehen, daß solche Fälle sind, aber auch gewöhnlich in Gesellschaft. Denken Sie von einem extravaganten Mann, der zu einem extravaganten verheiratet wird, Frau, das mittlere und verachtenswerte Verhalten, zu dem sie gefahren werden, das Unverschämtheit und Grausamkeit, mit denen sie durch große Städte verlockt werden,, gejagt entlang in eine obskure Hütte im Land, oder jagte in Exil. Denken Sie an die hassenswerten Reflexionen der, früher oder später, muß solch überholen Leidende, entweder in ihrer launischen Einsamkeit im Land, oder inmitten das zwang Vergnügen einer überfüllten Stadt auf dem Kontinent. Im einen alle Natur ist frei, während der Lüstling die Stirn das Lachen von Landschaften über sie runzelt,; ins anders sind Gewissen und ihre beschäftigten Teufel bei der Arbeit, doch Tausende so verbittern Sie die Tasse von Leben, und dann repine bei ihrem uncheery-Los. Mit solchen Männern, alles müssen _Clouds_ sein, ein Winter der Unzufriedenheit für das beneiden wird ihr _Sunshine_. * * * * * GEIST DER ÖFFENTLICHEN ZEITSCHRIFTEN * * * * *

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