Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 7. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 13, Nr., 367, 25. April 1829,
Und klaffen Sie in solchen, erstaunen Sie. Die Kinder der der Anblick doth bitte, Ihre kleinen Finger zeigen; Das Wünschen, ihm eine gute Umarmung zu geben, Und ziehen Sie es aus Gelenk." Viel mehr wird vom Dichter in seinem Lob gesagt; bei dauern Sie, er fällt in eine Moral Belastung: "Für viele, wie Sie vielleicht annehmen,, 'Gainst-Natur brüllt laut,-- Dieser ein Mann sollte so eine Nase haben, Während einige keines überhaupt haben." Und schließt dann mit einigen ausgezeichneten Sentimentalitäten:-- "Obwohl ev'ry-Mann ein nat'ral-Recht ist, Zu shew eine mäßige Nase, Noch bestimmt 'tis ein Stück Boshaftigkeit Um die Ruhe der Welt zu verderben. 'Tis falschen t Ausstellungsstück so eine Show, Obwohl Sie ihm vielleicht Spaß denken, Doch immer noch, guter Herr, wissen Sie wenig Das was bös es gemacht hat. Welche Streitigkeiten haben von angefangen also! Welcher Ärger und welcher Streit! Welche Schläge haben Paß-'tween-Mann und bemannen! Welcher Tritte-'tween-Mann und Frau! Nicht mehr dann macht thyself Schande, In Suche nach dem Ruhm von Schönheit; Legen Sie nicht mehr dann Ihr Gesicht frei, Um Ihrer Nase einen Namen zu holen. Nehmen Sie es weg, wenn Sie Kunst weise, Und halten Sie es zu Hause sicher, Unter Ihren Kuriositäten Von altem Griechenland und Rom." Shakspeare hätte ihm Hochverrat gedacht, denn er sagt,-- "Entlang mit der Nase, nehmen Sie die Brücke weg Von ihm, daß sein naher Umstand zu forefend _Smells_ vom allgemeinen weal." Es hat vielleicht viele andere solche Nasen gegeben, die entkommen sind, Beobachtung, geboren "zu _blush_ ungesehen": genug aber habe ich hier angegeben von jenes meine Erinnerung möbliert mich im Moment mit, zu begründen das Tatsache der Vielfalt, und neugierige Physiologen zu einem wissenschaftlichen zu führen, Einteilung von diesem _prominent_ und gut-verdienstvolles Merkmal des Menschen
| Prev | Inhalt | Next |