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Kapitel 50. O. Henry Gedenk-verleihen Sie, schätzen Sie Geschichten von 1919

III Aber am letzten Nachmittag seines Aufenthaltes an Bishopsthorpe erzählte er sich mit einem ganz reumütigen Grinsen, das seine Manieren verbessert haben müssen, ein wenig, denn sie nahmen ihn beim Pfarrhaus zu Tee. Er war besonders froh, dort zu gehen weil, von bestimmten Witzen von Widerriste, die den Sherwoods seit Jugend gekannt hatten, er sammelte das Chev und die Tochter des Rektors wurden engagiert. Und ebenso wie er hätte, deshalb gemocht Chev, Sally Berkeley zu treffen, wollte er Fräulein Sybil treffen Gaylord. Er hatte wenig Hoffnung, einen tete mit ihr einem tete zu haben, aber als es herausfiel, er machte. Sie waren zusammen alles im Pfarrhausgarten, Gerald und das Rektor ein kleines hinter Fräulein Gaylord und sich, als sie hinunter bummelten, ein langer Spaziergang mit hohen Hecken, die es grenzen. Jenseits der Hecke Dame Sherwood und ihre Gastgeberin saßen immer noch beim Teetisch, und dann es war, daß Cary Frau Gaylord deutlich sagen hörte, habe "ich die Belastung Angst

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