Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 2. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 20, Nr., 565, 8. September 1832,

E.J.H. [Über einem geeigneten pendent zu unserem Korrespondenten Papier, wir zitieren den folgenden ausgezeichneten Durchgang auf Psalmody, durch den Reverend W.S. Gilly, in seinem _Memoir von Felix Neff_.] Die von den Wörtern produzierte Wirkung, oder durch die Musik, oder durch das Kombination den zwei ist solch, daß die Kultivierung von psalmody hat, je empfohlen ernsthaft von jenen, die besorgt sind, zu begeistern, wahre Frömmigkeit. Tradition, die Geschichte, Enthüllung und Erfahrung, Bär, Zeuge gegen die Wahrheit, die es nichts gibt, zu dem das Natürliche Gefühle des Mannes antworten bereitwilliger. Jede Nation dessen literarisch Überreste sind zu uns heruntergekommen, scheint das Erste geweiht zu haben, Anstrengungen von sein sinnieren Sie zu Religion, oder eher alle ersten Zusammenstellungen in Strophe scheint aus religiösen Ergüssen herausgewachsen zu sein. Wir wissen das das Buch von Hiob und andere, das älteste des Alten Testamentes,, enthalten Sie rhythmische Adressen zum Höchst Sein. Viele der Psalmen war gefaßte Jahrhunderte vor der Zeit des Königs David, und es ist nicht extravagant, sich vorzustellen, daß einige von ihnen sogar vielleicht dazu gesungen worden sind, Jubal's Leier, und wurde von Patriarchen durch zu Patriarchen hinunter mündlich gegeben Tradition. Noch machte der Phantasie von Milton Aufnahme zu kühn einen Flug wenn es gefiel sich mit der Idee, daß unsere ersten Eltern, unterrichtet dadurch, die Lieder der Vögel im Garten von Eden, hob ihre Stimmen darin melodische Notizen des Lobes an den Schöpfer von allem, als sie hervor gingen, in der Kühle vom Tag, um vor dem Herbst ihren Gott zu treffen. Aber dies ist bestimmt, diese der letzten Taten unseres Herrn gesellschaftlicher Verehrung auf der Erde war eine Hymne mit seinen Jüngern zu singen. Wenig deshalb ist Dose dazu langsam verstehen Sie, daß, wenn Christus und seine Jünger in heiligem Lied hervor brächen,, sofort nach den Ernsthaftigkeiten des letzten Abendessens, und zuvor erst

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