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Kapitel 46. Europa mit Berühmten Autoren, Volumen 5, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz zu sehen, teilt 1
Handlungen. Wahr ist es, daß außerhalb des Wassergrabens, unter dem selbstgefälligen Grinsen von beträchtliche moderne Häuser, Läufe der Fleck der Modernität, des Elektrischen, Straßenbahn. Aber lassen Sie uns für den Moment, vergessen Sie diese befriedigenden Zeichen von modern Wohlstand und, das Verwandeln nach links, bevor wir den Frauen Thor, Spaziergang, eingeben, mit unseren Augen auf den Türmen der, mit ihren steile-geworfenen Dächern und Myriadenformen und färbte Ziegel reich, markieren Sie die Intervalle darin das rote-bricked, Stein-cased-Galerien und gewaltige Bastionen, bis wir aus der Bewußtlosigkeit erwachen, die ersten Anfänge von Nürnberg, dem Castle. Dort, auf dem Höchsten hohes Ansehen der Stadt, Einstellungen diese ehrwürdige Festung, beim der Roten Krönen, Neigung der Ziegel. Dächer drängten sich auf Dächer, ihre Spitzturme, Türmchen, Punkte, und Winkel häuften einen über dem anderen in einer herrlichen Verwirrung auf, klettern Sie das Hügel, der auf dem Castle in der verschiedenartigen Gruppe von Gebäuden kulminiert, Stein. Wir haben dem Spittler, Mohren, Haller und Neu Gates weitergegeben unser Weg, und wir haben den Pegnitz vom Hallerthorbruecke überquert wo es Strömungen in die Stadt. Vor uns steigen die kühnen Steilhange und hervorstehende Winkel von den durch den italienischen Architekten, Antonio Fazuni, genannt gebauten Bastionen der Malteser (1538-43). Den Wassergraben neben einer hölzernen Brücke zu überqueren, die sich lockt, rundet zum Recht, uns, treten Sie in die Stadt vom Thiergaertnerthor ein. Das rechte Eckhaus gegenüber uns ist Alberts Duerer's Haus jetzt. Wir verwandeln uns in die Linke und den Gehen am Obere Schmiedgasse, bis wir bei der Spitze eines steilen Hügels ankommen, (Burgstrasse. Über, auf der Linke, ist der Castle. Wir gehen entweder jetzt vielleicht durch den Himmels Thor zur Linke, oder das Bleiben, Gerade auf unter den alten Bäumen und das Weitergeben des "Berges der Oliven" das
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