Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 15. Schlag oder der London Charivari, Volumen 146, 21. Januar 1914,
Gehen auf nicht nur in Zusammenhang mit diesem besonderen Problem, aber hinüber solche Fragen wie die Anzahl von Perlen, um seinen Hals Runde zu tragen, wenn den Medizinmann besuchend, ob die nationale Sitte vom Salutieren das steigende Sonnenbedürfnis wird auf wolkigen Morgen beobachtet, und ob der Medizinmann wird an jedem Tag zur Spitzhacke der Süßkartoffeln berechtigt, aber Sonntag. Leute von anderen Meinungen über diese Punkte lehnen ab zu essen, zusammen oder in gesellschaftlichen gesellschaftlichen Umgang mit einander hineinzugehen; und ihre Kinder werden verboten, sich in Spiel zu vermischen. Die guten Nachrichten sind nur zu Hand aber gekommen, daß eine Band der Kirche von England Missionaren, schickte durch den Bischof von ZANZIBAR, hat jetzt trat ins Land ein; und es ist köstlich, nachzudenken das wohltätiges Ergebnis, das vielleicht von ihrer toleranten Einstellung erwartet wird, und ihr geistig gesunder Lehrberuf auf dem Thema der Bruderschaft des Mannes. * * * * * [Abbildung: _Observant Lady_ (_to-Gentleman läßt von 'bus_ nieder). "_I_ THINK, DAß SIE EINEN PENNY EINGEWORFEN HABEN!"] * * * * * "Die Berliner Kritiker haben Herrn Bernard Shaw davon angeklagt in seinem 'Pygmalion' begangen zu haben, produzierte in Deutschland das anderer Tag, ein Plagiat von Smollett's Roman, 'Peregrine, Essiggurke.' Herr Shaw bestreitet, daß er je den Roman gelesen hat, in Frage, und, in einem Interview im London 'Beobachter,' Bemerkungen: 'Der Vorschlag zu den deutschen Dokumenten, die ich hatte, Pygmalion produzierte in Deutschland, aus Furcht daß in ich bemerkt werden sollte, mein eigenes Land des Plagiates zeigt davon eine amüsante Unwissenheit Englische Kultur.'"--_Yorkshire Evening Post_. Es macht. Warum glättet, unser kultiviertester Landsmann, Herr BERNARD SHAW, hat nie gelesener _Peregrine Pickle_. * * * * *
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