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Kapitel 38. Schlag oder der London Charivari, Volumen 146, 21. Januar 1914,

daß er unserem bootboy einem Staat einen schnellen und unvermeidlichen Abstieg versprach, von Verrufenheit und Not auf dem Entdecken kein mehr als das Homoende von eine Zigarette hinter seinem Ohr, dann werde ich versucht, mich davon an einen Vorfall zu erinnern fünfzehn Jahre zurück, aus Furcht daß es vergessen wird, daß Thompson ist, mag ein Mann wir wer hat gewußt, und gestand sogar ein, eine menschliche Schwäche. Das Abendessen hatte an diesem ereignisreichen Abend bei 7.30 NACHMITTAGS angefangen, und es war innerhalb Anblickes eines Schlusses zeichnend, ist das, der Bonbon war gewesen gegessen und das Wurstkraut war überfällig, bei 9.45 NACHMITTAGS vier von uns waren gefolgt bis dahin durch diese kritische Mahlzeit: mein Vater, ein normalerweise geduldiges, Witwer, der wurde, mehr als unruhig; die Robinson, nie ein fröhliche Stütze der Gäste, die inzwischen definitiv mißmutig war, und ich wer, beim Sein außer einem Jungen, von zwanzig merkwürdigen Jahren und das Haben von bißchen genug dazu Meinung zu einer Frau von fünfundfünfzig und ihr immer noch antikerer Ehemann, hatte vor langer Zeit ließ sich zu einer entschlossenen Ruhe hinunter nieder. Inzwischen Thompson, dann in seinem ersten Dienstjahr mit uns, verweilte sonderbar der Himmel weiß wo. Die Intervalle der Vorbereitung, bevor jeder Kurs gewachsen war, länger und länger und die Pause, bevor das Wurstkraut drohte zu sein, unendlich. Mein Vater befahl mir, die Glocke schwerwiegend zu läuten. Das Sehnen dazu entkommen Sie vom Tisch, den ich deshalb mit Betonung machte, und mein Ring zitierte, zu unsere Überraschung, denn wir wußten nicht von ihrer Existenz im Haus, ein leicht schmutziges Küchendienstmädchen. "Wo ist Thompson?" gefragt mein Vater streng. "Beim Telefon, Sir", stotterte das Dienstmädchen. "Das Telefon!" geweint mein Vater. "Was immer ist die Sache?" Das Dienstmädchen begann, eine Erklärung zu nuscheln, Explosion in Tränen und floh

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