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Kapitel 73. Topsy-Turvy Land, Arabien Pictured für Kinder,
teilweise mit der Absicht, den Bruder vom Clausthal zu besuchen, Bergarbeiter. Wieder hatten wir schönem Sonntag Wetter. Ich bestieg Hügel und Berg sah, wie sich die Sonne bemühte, die Nebel weg zu fahren, und wanderte fröhlich durch die zitternden Wälder, während um meinen träumenden Kopf klingelte die Glockenblumen von Goslar. Die Berge standen in ihrem Weiß Nachtroben, die Fichtebäume schüttelten Schlaf aus ihrer Verzweigung Glieder, der frische Morgenwind lockte sich, ihr herabhängend Grünes schließt, das Vögel waren bei Morgengebeten, der Wiesen-vale leuchtete wie ein goldenes auf surface streute mit Diamanten, und der Schäfer überholte darüber damit seine blökende Herde. * * * * * Nach viel weitschweifiger Irrfahrt kam ich davon zur Wohnung des Bruders mein Clausthal-Freund. Hier blieb ich die ganze Nacht und erfuhr das das Folgen von schönem Gedicht-- Einstellungen das, aber auf dem Berg Wo der alte Holzhacker wohnt, Dort das dunkel-grüne Fichtebäume-Rascheln, Besetzungen der Mond seine goldenen Zaubersprüche. Ins, aber erträgt dort einen Armstuhl, Reich geschnitzt und klugerweise; Er, den wer setzt, therein ist froh, Und dieser frohe Mann ist I. Auf dem Schemel sitzt eine Maid, Auf meinem Schoß ihre Arme-Ruhe, Mit ihren Augen wie blauen Sternen, die strahlen,, Und ihr Mund eine neugeborene Rose. Und die geehrten blauen Sterne leuchten auf mir, Weit ähnlichen Himmels großer Bogen ihr Blick; Und ihr kleiner Lilienfinger Verschmitzt auf der Rose, die sie legt. Nein kann die Mutter uns nicht sehen, Denn sie dreht sich den ganzen Tag lange; Und der Vater spielt den cithern Wie er ein gutes altes Lied singt. Und die Maid flüstert sanft, Sanft, daß keines vielleicht hört,; Viel ein ernstes kleines Geheimnis Hath sie murmured in meinem Ohr.
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