Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 11. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 20, Nr., 582, 22. Dezember 1832,
mit Wunden, und kann die Nacht' nicht durchmachen, ist es nicht damit?--Vater, Ich liebte diesen Alvinzi.--Ah! ja, ich liebte ihn gut, verbessern Sie jetzt als ever;-aber ich wußte, daß es so der genaue Tag wäre, auf dem ich zuerst sah, him:-gelesen macht es, den again,-betet?"--und, mit einer stille-Verwirrung des Auges, sie nahm es ihrem zitternden Vater weg, und las es langsam zu sich vor. "Geben Sie mir diesen Brief, Vater"; und sie setzte es in ihren Busen: und dort es lay,-dort lag es durch eine lange und nervöse Krankheit der barmherzig beendet in ihrem Tod. Lange wurde ihr ermöglicht, zu regieren und controul ihre Gefühle, und war schweigsam, und, zu äußerem Scheinen, resigniert. Sie bemerkte oft zu ihr Vater, den sie könnte, und machte, sagen Sie täglich auf ihren Knien, Ihr Wille ist erledigt", aber das reißt immer, folgte so aufrichtig, aber trauervoll, Ausübung. Aber ihr Rahmen bei letztem gab Weg nach, sie versenkt in groß Schwäche des Körpers, und ihr Verstand wurde affektiert. Ihr Vater sah sie mit unaufhörlicher Besorgtheit überall in ihr an Leiden; aber er wurde oft von der Qual von ihm von ihrer Kammer gefahren Emotionen, als sie den tödlichen Brief durchlas, oder gesungen das sie machte ständig, dieses trauervolle Lied von Thecla. Die Welt, die es leer ist, das Herz wird sterben, Es gibt nichts, um für unter dem Himmel zu wünschen: Sie Heiliges, rufen Sie Ihr Kind weg-- Ich habe gelebt und habe geliebt; und das war zu-Tag-- Machen Sie meine ernste Kleidung bereit zu-folgende Tag. Solchen waren das frühe und melancholische Ende von einem jungen Leben des loveliest Versprechen. Der schwere und abrupte Horror schlug schwer auf ihrem feinen Verstand, und Herde es traurig verloren. Ihr Herz wurde gebrochen so, daß sie könnte, leben Sie nicht weiter. Aber Julius Alvinzi machte dann nicht oder damit stirbt: für siebzehn Wochen lag er auf einem Krankenhausbett in Mantua, hilflos als ein Säugling;
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