Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 34. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 20, Nr., 582, 22. Dezember 1832,
bewiesen unglücklich damit, für einen von ihnen fiel lahm, und andere verloren ein Auge. Bei Länge, im Jahr 1678, ein bestimmter Mann, ungeachtet ihm, wurde dagegen gewarnt, auf dem Konto von dem, was die anderen erlitten hatten,, adventured, um den Baum herunterzuschneiden, und er bald nach brach seines Bein."--_Camden_. Herr Marke glaubt aber, daß Mistel nie in Kirchen aufgestellt wurde, aber durch Fehler oder Unwissenheit der Küster: es, der ein heidnisches ist, und profane Pflanze, und wies deshalb zur Küche zu. Herr Marke machte viele fleißige Anfragen nach der Wahrheit dieses Punktes. Er lernte bei Bath daß es nie in Kirchen dort kam. Ein alter Küster bei Teddington erzählte er diese Mistel wurde einmal in der Kirche dort aufgestellt, aber war dadurch das Geistlicher befahl sofort weggenommen zu werden. Warum war der Kopf des Ebers ehemals zur Weihnachtszeit eine erstklassige Schüssel? Weil frische Fleische dann selten gegessen wurden, und Muskelkraft wurde erwogen ein große Zierlichkeit. Holinshed sagt, daß "im Jahr 1170, auf dem Tag, von der Krönung des jungen Prinzen, König, bei dem Henry seinem sonne I. diente, Tisch als Server, das Aufziehen des Kopfes des Ebers mit Trompeten davor, der Art zufolge." Für diese Zeremonie dort war ein besonderes Lied. Dugdale sagt uns auch, daß "bei den Gasthäusern des Gerichtes, während des Weihnachtens, das übliche Schüssel beim ersten Kurs beim Abendessen war der head_ eines großen _bore, auf einer silbernen Servierplatte, mit minstralsaye." In einem von den Liedern, die wir lasen, daß der Kopf des Ebers "die seltenste Schüssel in allem londe ist, und daß es ist in Ehre vom König der Seligkeit bereitgestellt worden." * * * * * DER SCHELDT-FLUß. In allen ehemaligen Zeiten, und Jahrhunderte vor der Arbeit von Napoleon hatten seiner Wichtigkeit war der Scheldt das Zentrum hinzugefügt gewesen
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