Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 17. Die deutschen Klassiker von den Neunzehnten und Zwanzigsten Jahrhunderten, Volumen 08, Meisterwerke deutscher Literatur setzten sich in Englisch um. in zwanzig, Volumen,

Marianne bemühte sich, ihre Hand wegzuziehen, sie griff wieder dabei. Marianne verstanden das, für das diese Sensation von endlosem Fallen bedeutete, das Kind; sie fühlte sich darin, den Tod ihrer Eltern zu erkennen, als ob sie war, geweht an, ohne zu wissen woher oder wohin. Es war erst wenn beinahe Mitternacht, die aufzugeben Marianne fähig war, das die Bettseite von Kind, nachdem sie ihr übliche zwölf Paternoster weitergesagt hatte, immer und immer wieder weiß wer, wie viele timt? Ein Aussehen strengen Trotzes war auf dem Gesicht des schlafenden Kindes. Sie hatte über sie eine Hand gelegt Busen; Schwarzer Marianne hob es sachte und sagte, halbe laut, zu sich: "Wenn es nur ein Auge gab, um zu Hilfe Ihnen über Ihnen und einer Hand zuzuschauen, die ganze Zeit, als dort ist jetzt in Ihrem Schlaf, und die Schwere zu nehmen, aus Ihrem Herzen, ohne Ihr davon zu wissen! Aber niemand kann machen, daß, keines aber Er allein. Ach, er macht vielleicht zu meinem Kind in entfernten Ländern, wie ich dazu mache, derartig klein!" Schwarzer Marianne war eine gemiedene Frau, die ist zu sagen, die Leute fast waren, so barsch schien sie auf ihre Weise ängstlich von ihr. Einige achtzehn Jahre bevor sie ihren Ehemann verloren hatte, der in einem Versuch erschossen worden war, der er hatte mit einigen Begleitern gemacht, den Bühnentrainer auszurauben. Marianne war ein Kind erwartend getragen zu werden, wenn der Körper ihres Ehemannes, mit sein Gesicht geschwärzt, wurde ins Dorf getragen; aber sie hielt tapfer durch und wusch dem toten Mann das Gesicht, als ob sie, durch das Machen so, hoffte zu waschen, weg seine schwarze Schuld. Ihre drei Töchter starben, und nur der Sohn der bald danach getragen, lebte aufzuwachsen. Er stellte sich heraus zu sein, ein gutaussehender Bursche, obwohl er in seinem Gesicht eine seltsame, dunkle Farbe hatte,; er war das Reisen jetzt als ein Gesellenmaurer im Ausland. Für von der Zeit von Brosi, und besonders seit, daß der Sohn von würdigem Mann, Severin, seinen Weg gearbeitet hatte,

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