Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 25. Die deutschen Klassiker von den Neunzehnten und Zwanzigsten Jahrhunderten, Volumen 08, Meisterwerke deutscher Literatur setzten sich in Englisch um. in zwanzig, Volumen,
schwierig zu lösen. Die Kinder hatten einen Onkel, ein Holzfäller, der einige fünfzehn Meilen lebte, von Haldenbrunn, bei Fluorn. Sie hatten ihn einmal erst gesehen, und das war beim Begräbnis ihrer Eltern, als er hinter den Friedensrichter gegangen war, der hatte die Kinder an der Hand geführt. Nach dieser Zeit die Kinder oft geträumt über ihrem Onkel bei Fluorn. Ihnen wurde oft gesagt, daß dieser Onkel war wie ihr Vater, der sie immer noch besorgter machte, ihn zu sehen,; für, obwohl sie immer noch zu Zeiten glaubten, daß ihr Vater und Mutter würden, irgendein Tag kommt plötzlich zurück, es konnte nicht sein, daß sie gegangen waren, ewig immer noch weg als die Jahre darauf rollten, wurden sie allmählich versöhnt dazu, diese Hoffnung aufzugeben, besonders, nachdem sie hinüber gehabt hatten, und hinüber wieder gesetzte Beeren auf den Gräbern, und war lang fähig gewesen, zu lesen das zwei Namen des gleichen schwarzen Kreuzes. Sie vergaßen auch fast ganz über dem Onkel in Fluorn, für während vieler Jahre hatten sie nichts gehört von ihm. Aber eines Tages wurde die Kinder ins Haus ihres Hüters genannt, und dort setzte einen großen, schweren Mann mit einem braunen Gesicht. "Kommen Sie hier, Kinder", sagte dieser Mann, als die Kinder hineingingen. "Machen Sie nicht kennen Sie mich?" Er hatte eine trockene, barsche Stimme. Die Kinder schauten ihn mit sich wundernden Augen an. Vielleicht irgendein Andenken von der Stimme ihres Vaters erwachte innerhalb ihnen. Der Mann setzte fort: "Ich bin der Bruder Ihres Vaters. Kommen Sie hier, Lisbeth und Sie auch, Damie." "Mein Name nicht sagte Lisbeth, mein Name Amrei", das Mädchen; und sie fing an um zu weinen. Sie bot ihrem Onkel ihre Hand nicht an. Ein Gefühl von Entfremdung machte sie Zittern, als ihr eigener Onkel sie so dadurch rief, ein falscher Name; sie sehr wahrscheinlicher Filz, daß es keine wirkliche Zuneigung geben konnte, für sie in irgendjemand, der ihren Namen nicht wußte.
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