Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 91. Die deutschen Klassiker von den Neunzehnten und Zwanzigsten Jahrhunderten, Volumen 08, Meisterwerke deutscher Literatur setzten sich in Englisch um. in zwanzig, Volumen,
Amrei verließ die Küche nicht, bis alles darin zurückgestellt worden war, seine richtige Stelle; und als sie ihre Schürze abnahm, war es immer noch als Weiß und unruffled als, als sie es angezogen hatte. "Sie werden müd sein, und nicht" zu tanzen, sagte die Frau des Bauern fähig, wenn Amrei, mit einem Geschenk, nahm schließlich ihren Urlaub. "Warum sollte ich müd sein? Dies war, spielen Sie nur; und, ich, ich fühle mich sehr besser dafür, etwas heute gemacht zu haben. Ein ganzer Tag widmete Vergnügen! Ich sollte nicht kennen, wie es auszugeben ist, und ich habe keinen Zweifel, der war, warum ich mich fühlte, diesen Morgen fühlte ich so traurig, daß etwas vermißt war. Aber jetzt fühle ich mich zu einem Feiertag ganz bereit, ziemlich aus Geschirr. Jetzt fühle ich mich einfach Sie tanzend, wenn ich nur Partner finden könnte." Ameile kannte nicht, wie größere Ehre zu Barfuß zu zeigen ist, als durch sie über das Haus führend, als ob sie die Frau eines wohlhabenden Bauern ist, und das Zeigen von ihr die davon, Geschenke im bräutlichen Zimmer zu heiraten, volle große Brust. Sie öffnete die großen, blauen Kabinette, die den Namen und das Datum hatten, gemalt auf ihnen, und das von Leinen und allen Arten voll gestopft wurde von Sachen, alles band mit Bändern verschiedener Farben fest und dekorierte damit künstliche Blumen. Im Kleiderschrank dort waren wenigstens dreißig Kleider, und war nahegelegen die hohen Betten, die Wiege, der distaff mit sein schöne Spindeln, und überall hingen die Kleidungen von Kindern, Geschenke für die ehemaligen Spielkameraden der Braut. "Ach, netter Himmel!" geweintes Barefoot; "wie froh ein Kind so eines Hauses Sie sein!" "Sind Sie neidisch?" gesagt die Frau des Bauern; und das Erinnern dann, daß sie zeigte all diese Sachen einem armen Mädchen, fügte sie hinzu,: "Aber glauben Sie mir, feine Kleidung ist nicht alles; es gibt viel froher das nicht sehr als es bekommt
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