Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 7. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 17, Nr., 471, 15. Januar 1831,

Weil die reichen sich scharenden Rosen meine Sicht trafen,, So jetzt, durch sternklare Scheine. Und diese hohe Ulme wo letzt Ich stand und halte mich auf, wo meine gemachten Schwestern Die Laube unserer Mutter, ich erachte nicht, daß es warf, So weit und dunkel ein Schatten. Wie wegzaubern-wie ein Laut Seufzer durch yon-Baum! Die Stelle meines Vaters war, war dort Bei Abendstunden, während weiche Winde sein Haar schwenkten,: Jetzt sind jene grauen Schlösser gegangen. Meine Seele baut Ohnmacht mit Angst an,-- Sogar, als ob Engelsschritte die Grasnarbe Fleck hatten. Ich zittere, wo ich mich bewege, die Stimme von Gott Ist im Laub hier. Ist tatsächlich die Nacht es Macht das meine Heimat so schrecklich? Treuloser hearted! 'Tis, der von Ihrem eigenen Busen hath, Der un-geborene, der Licht erfreut. Keine äußere Sache wird verwandelt; Nur die Freude an Reinheit wird geflohen, Und, sehnen Sie sich von den Melodien von Natur, die entfremdet werden,, Sie hear'st ihre Spannkräfte mit Angst. Deshalb, das ruhige Domizil Durch Ihren dunklen Geist ist o'erhung mit Schatten, Und, deshalb, in den Blättern, die Stimme von Gott Marken Ihr krankes Herz ängstlich. Die Nachtblumen Runde diese Tür Atmen Sie immer noch reinen Duft auf der unverdorbenen Luft; Sie, Sie allein, Kunst würdig jetzt nicht mehr Um zu überholen, und lehnt Sie dort. Und muß ich mich abwenden? Hören Sie, hören Sie!--es ist die Stimme meiner Mutter, die ich höre,, Trauriger als, sobald es scheint, doch weich und klar-- Doth sie scheint nicht zu beten? Mein Name!--Ich fing den Klang! Ach! segnete Laut der Liebe, das Meer, der Sanft,-- Mutter, meine Mutter! Empfangen Sie jetzt Ihr Kind, Nehmen Sie die verloren zurück und finden Sie! _Blackwood's Magazine._ * * * * *

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