Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 11. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 17, Nr., 478, 26. Februar 1831,
Mit der Brise verwandt sind sie, Und der Glutwurm-Smaragd Stern, Und der Vogel, dessen Lied frei ist,, Und der viele-flüsternde Baum; Ach! auch tief eine Liebe, und eitel, Sie würden wieder zur Erde gewinnen! Breiten Sie sie nicht vor den Augen aus, Das Schließen schnell auf Sommerhimmeln! Umwerben Sie dann den Geist nicht zurück, Von seiner einzelnen und meinungslosen Fährte, Mit den hellen Sachen, die Geburt haben, Weit über der ganzen farbigen Erde! Mit dem Atem des Violetts würde sich erheben Gedanken zu traurig stirbt wer für sie; Vom Perlentasse-Schuppen der Lilie, Träume auch würde Bonbon ihr Bett plagen; Träume der Jugend, von Frühlingszeit-Vorabenden,-- Musik, Schönheit, alles, was sie verläßt! Seien Sie still! 'tis _thou_ der das Träumen von Kunst, Ruhiger ist _her_ sanftes Herz. Ja! über Springbrunnen, vale und Hain, Blatt und Blume, hath-Schwall ihre Liebe; Aber diese Leidenschaft, tief und wahr,, Weiß nicht von einem letzten Adieu. Arten von lovelier-Formen als diese, In ihrem zerbrechlichen Schimmel, den sie sieht,; Schatten von noch reicheren Sachen, Borne neben unsterblichen Frühlingen, In volleren Ruhm verursachte, Vom Übertreffen von Gedanken entzündet! Deshalb, im Blatt der Lilie, Sie kann kein Wort des Kummers lesen; Über dem Geißblatt kann sie wohnen, Murmuring nicht, Farewell! Lebewohl! Und sie dämmerig, das Sprechen doch von Auge, Grüßt das Violett feierlich. Deshalb einmal und noch wieder, Verstreuen Sie sie über ihrem Bett des Schmerzes; Von ihrer Kammer nehmen Sie die Düsternis, Mit einem Licht und einem Rauschen der Blüte: So sollte einer, der geht, fortgehen Wo kein Tod die Rose berühren kann! _New Monthly Magazine._ * * * * * STROPHEN. Ach! bitten Sie mich, keine zu-Nacht zu singen, Ach! bitten Sie mich, keine zu-Nacht zu singen
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