Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 15. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 17, Nr., 478, 26. Februar 1831,

Frau der Briefe, ich schätze mich als eine gute Hausfrau." Und die Gräfin gekratzt die Möhren und die Porrees, band sie fest, setzen Sie sie darin das Suppenkessel abgeschöpft das Fleisch, und vergaß weder Gewürznelken noch briet Zwiebeln. Dann ihre Küchenschürze abzunehmen, kam mit sehr guten, ehren Sie dazu bieten Sie sich meiner Neugier an, die Wir auf Kunst und Literatur sprachen,; und Ich muß sagen, daß sie nicht von ihrer Harfe sprach, mehr als zweimal, von ihr Talent für das Handeln mehr als einmal, oder von ihrer Einrichtung vom Schreiben, genau viel mehr als sechs Male. Madame de Genlis starb fast plötzlich und beschäftigte sich als es üblich, als der Tod sie schlug. Sie verläßt zwei Arbeiten, die werden, nein Zweifel wird veröffentlicht, sobald ein Buchhändler gefunden wird, sie zu setzen, zusammen, und idlers scheint geneigt, sie zu lesen. Der König bot sie an Zimmer im Tuileries, und sie hatte zu seinem liebenswürdigen Vorschlag geantwortet der Abend, bevor sie starb. Louis Philip vergaß nie seinen preceptor, wird Madame de Genlis dazu gesagt, hat irgendein Verlangen gehabt, von ihrem Schüler vergessen zu werden.--_New Monthly Magazine._ * * * * * SCHÖNE KÜNSTE. * * * * * AUSSTELLUNG DER ARBEITEN LEBENDER KÜNSTLER BEI DER BRITISCHEN INSTITUTION, LEICHENTUCH-EINKAUFSZENTRUM. (_From ein Correspondent._) Diese attraktive Ausstellung öffnete für die Jahreszeit auf dem Montag, den 31., ult., und enthält fünf hundert und zweiundfünfzig Kunstwerke. Die Demonstration von Bildern ist bestimmt sehr herrlich; und, wie keine Porträts sind, zugegeben haben die jeweiligen Künstler ihre Talente darin eingesetzt das Gefallen und interessante Themen darstellend, enthält einiges von welchem hohes poetisches Gefühl, während andere die Macht vom Heben besitzen, unser risibility von ihrer Neuheit und echtem Humor, eine wertvolle Qualität in

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