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Kapitel 21. Topsy-Turvy Land, Arabien Pictured für Kinder,

einzelnes Wort, das ich diesen Mann in die Tiefen mit mir schleppen konnte. Aber ich werde nicht. Niemand wird je seinen Namen wissen, denn er hat mich geliebt, und ich liebe er. Ja, ich liebe ihn, obwohl ich weiß, wird er zu außer mir nichts machen!" Der Richter halbe Rose von seinem Stuhl und streckte seinen Hände beseechingly aus, aber sie schaute ihn an als ob zu sagen: Seien Sie vorsichtig! Sie werden verraten sich, und es wird kein Gutes machen." Er sank in seinen Stuhl zurück, und Gabriela setzte ihre Geschichte darin fort ein stille, feste Stimme: "Ich wurde gezwungen, einen Mann zu heiraten, den ich haßte. Ich haßte ihm mehr, nachdem ich geheiratet hatte, er, als ich zuvor machte. Ich lebte drei Jahre in Martyrium. Ein Tag dort kam ein Mann, den ich liebte, in mein Leben. Er forderte, daß ich heiraten sollte, er, er bat mich, mit ihm zu einem Himmel von Glück und Liebe zu fliegen. Er war ein Mann außergewöhnlichen Charakters, hoch und adlig dessen nur bemängelt war, daß er mich zu viel liebte. Ich hatte ihm gesagt: 'Ich habe Sie, mich, betrogen ist keine Witwe; mein Ehemann ist lebend', er hätte mich sofort verlassen. ICH erfunden ein tausend Entschuldigungen, aber er antwortete immer: Seien Sie meine Frau!' Das was konnte ich machen? Ich wurde zu einem Mann vom abscheulichsten Charakter und den Gewohnheiten gebunden, wer ich, der verabscheut werde. Nun, ich tötete diesen Mann und glaubte, daß ich war, eine Tat der Gerechtigkeit begehend, und Gott bestrafte mich, für meinen Liebhaber, verließ mich. Und jetzt bin ich genau, sehr müd von Leben, und alles, von dem ich frage, Sie sind, dieser Tod kommt vielleicht so schnell wie möglich." Gabriela hörte auf zu sprechen. Der Richter hatte sein Gesicht in seinen Händen begraben, als ob er denkend ist, aber ich konnte sehen, daß er wie es schwankte, ein epileptisch. "Ihre Ehre" wiederholt Gabriela, gewährt "meine Bitte, die ich vielleicht färbe, bald."

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