Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 23. Topsy-Turvy Land, Arabien Pictured für Kinder,

sie rief: "Ach, danke, danke! Dies ist ein großer Trost für mich, in mein letzt, Stunde von Leben. Vater", fügte sie hinzu und wandte sich an den Priester, der stand, neben ihr könnte ich einige Wörter mit diesem großzügigen Freund sprechen?" "Ja, meine Tochter", antwortete dem ehrwürdigen Minister. Dann fragte mich Gabriela: "Wo ist er?" "Er ist abwesend--" "Der Mai-God segnet ihn und macht ihn froh! Wenn Sie ihn sehen, fragen Sie ihn dazu vergeben Sie mir sogar, wie ich glaube, hat mir Gott schon vergeben. Teilen Sie mich ihm mit lieben Sie ihn noch, obwohl diese Liebe die Ursache für meinen Tod ist." Wir waren beim Fuß der Gerüsttreppe angekommen, wo ich war, gezwungen, sie zu verlassen. Eine Träne, vielleicht war das Letzte dort darin leidendes Herz gerollt ihre Wange entlang. Einmal mehr sagte sie: Sagen Sie ihm daß ich das Segnen von ihm starb." Plötzlich dort kam ein Gebrüll wie das von Donner. Die Masse der Leute gewogen, schrie, tanzte, lachte wie Wahnsinnige, und über all diesem Tumult, aus dem ein Wort eindeutig klingelte,: "Verziehen! Verziehen!" Beim Eingang erschien ein Mann dem Quadrat zu Pferde und galoppierte wahnsinnig zum Gerüst. In seiner Hand schwenkte er ein weißes Taschentuch, und seine Stimme klingelte über dem Geschrei der Menge hoch: Verziehen "! Verziehen!" Es war der Richter. Reining auf seinem schäumenden Pferd beim Fuß von das Gerüst, er streckte ein Papier zum Polizeipräsidenten aus. Gabriela, der schon einige der Schritte bestiegen hatte, drehte sich und gab nach der Richter ein Aussehen von unendlicher Liebe und Dankbarkeit. "Gott segnet Sie!" sie rief, und fiel dann bewußtlos. Sobald die Unterschriften und die Versiegelungen auf dem Dokument verifiziert worden waren, von der Behörde hetzten der Priester und der Richter dazu zum Angeklagten machen Sie die Schnüre, die ihre Hände und ihre Arme begrenzten, und sie zu erneuern rückgängig.

Prev Inhalt Next