Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 4. Die deutschen Klassiker von den neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderten, Volumen 05, Meisterwerke deutscher Literatur setzten sich in Englisch um

in der Nähe von mir; es war wahrscheinlich nur hinter mir für irgendeine Zeit draußen gewesen mein Wahrnehmen davon, deshalb füllte mit Melodie, hatte mich, gewesen, denn es ging ganz langsam, und zwei vornehme Damen hatten ihre Köpfe daraus das Fenster, beim Zuhören. Man war besonders schön, und jünger als das ander, aber beide gefielen mir sehr. Als ich aufhörte, den Älteren zu singen, befohlen der Kutscher, der seine Pferde anhielt, und sprach mich mit groß an Herablassung: "Aha, mein fröhlicher Bursche, Sie kennen, wie sehr schön zu singen ist, Lieder!" Ich, nichts abgeneigtes, antwortete, "bitte Ihre Grace, kenne ich einiges weit schöner." "Und wo gehen Sie so früh am Morgen?" sie gefragt. Ich war beschämt, zu gestehen, daß ich nicht machte, weiß ich, und deshalb ich gesagt, kühn, "Nach Wien." Die zwei Damen redeten zusammen dann darin ein seltsame Zunge, die ich nicht verstand. Das Jüngere schüttelte ihren Kopf mehrere Male, aber das andere lachte nur, und rief schließlich zu mir,

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