Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 92. Die deutschen Klassiker von den neunzehnten und zwanzigsten Jahrhunderten, Volumen 05, Meisterwerke deutscher Literatur setzten sich in Englisch um

das Lachen. Inzwischen war die schöne Damenausstellung ganz schweigsam, und könnte heben Sie ihre Augen für Scham und Verwirrung kaum. Es schien das zu mir bei Herzen wurde sie diese scherzende Rede überhaupt provoziert. Bei dauern Sie ihre Augen mit Tränen gefüllt, und sie versteckte ihr Gesicht auf der Brust vom anderen Dame, die zuerst in Überraschung bei ihr sah und sie dann griff, liebevoll in ihren Armen. Ich stand wie in einem Traum dort. Je länger ich die seltsame Dame anschaute, je eindeutiger ich sie erkannte,; sie war kein anderes in Wahrheit als, das junger Maler, Herr Guido! Ich wußte nicht was, zu sagen, und war einfach bereit, sie zu befragen, wenn Herr Lionardo näherte sich ihr und sprach in einem Unterton. "Macht ihn nicht wissen Sie noch?" Ich hörte ihn fragen. Sie schüttelte ihren Kopf. Er dachte dafür nach ein Moment, und sagte laut dann, "nein, nein, muß ihm sofort alles erzählt werden, oder es wird alle Arten von frischem Klatsch und Verwirrung geben." "Herr Receiver", er sagte und wandte sich an mich, "wir haben viel Zeit nicht dabei Geschenk, aber tut mir den Gefallen, um Ihren Vorrat der Überraschung zu erschöpfen und wundern Sie sich so schnell wie möglich, daß Sie danach nicht dürfen, durch Fragen und wonderings, und leitend-shakings unter den Leuten über hier, erholen Sie alte Erzählungen und geben Sie Anlaß zu neuen Gerüchten und Verdacht." Deshalb Sprichwort, er zog mich ins Buschwerk zur Seite, während Fraeulein Guido machte, Pässe in der Luft mit der Reitenpeitsche der Damenausstellung, und schüttelte sie allem Locken entlang über ihren Augen, die mein Sehen nicht verhinderten, daß sie war, das Erröten heftig. "Nun, dann" sagte Herr Lionardo, "Fraeulein Flora, der schwierig ist, um zu sehen, als ob sie weder wußte, noch hatte sie alles von den ganzen gehört, Angelegenheit hatte Herzen in Eile mit jemandem getauscht. Worauf jemand anders erscheint, und mit Klang von Trompete und Trommel bietet sie an

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