Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 21. Der Spiegel von Literatur, Vergnügen und Anweisung, Volumen 13, Nr., 357, 21. Februar 1829,
unterdrücken Sie Krawall und führen Sie den Satz eines Gerichtshofes aus. Er hatte ebenso die Erkenntnis des Hauses -, beim Ausrauben, & c. noch war es rechtmäßig für irgendeine Person, die ohne eine Bescheinigung von einer Stelle zu einem anderen wegzog, vom ealderman. HALBERT H. * * * * * DER GATHERER. Ein snapper auf von unüberlegten Kleinigkeiten. SHAKSPEARE. * * * * * GUTAUSSEHENDE STANGEN-DIENSTMÄDCHEN. Die folgende Werbung erschien im journal: eines Neuen Orlean-gewollt, zwei gutaussehende Damen, die in zwei Stangenzimmern assistierten, und zu dem liberale Löhne wird gegeben werden. Schönheiten von New York, Charlestown, oder Savanne werden sein vorgezogen. Ein wohlgeformtes, gut sehende schwarze Dame würde sich treffen Ermutigung als ein unter Stangendienstmädchen. Genau wird dazu aufgepaßt werden Bewerber, bei No., 60, Zeltlagerstraße. W.G.C. * * * * * FRANZÖSISCHE EHELICHE WERBUNGEN. Eheliche Werbungen, die übliche Artikel in unseren eigenen Zeitungen sind, als eine Heiterkeit werden sie vielleicht bei dieser Periode mit dem folgenden verglichen, gezogen von verschiedenen französischen Zeitschriften:-- Une demoiselle bien nee et aimable, ayant 120,000 Franken von de bien, Wunsch, epouser un homme Alters et riche. Une demoiselle de 24 ans, jolie et d'une Ausbildung distinguee, ayant, 40,000 Franken comptant, et Niveau la Suite 200,000 Franken, wünschen Sie epouser un jeune homme aimable, et ayant de la Vermögen. Une demoiselle de 19 ans, sans-Vermögen, mais jolie, aimable, et bien, elevee wünscht sich, epouser une homme-Alter, et assez aise, gießt pouvoir faire quelque bien ein sa bloß. J.G.R. * * * * * LIED. Ach, schweigsam war ihr Kummer und ihr Jammer, Keine Träne ihr Auge verrät,
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