Bücher von klassischer Literatur
Kapitel 11. Die Persische Literatur, beim Umfassen dem Schah Nameh, den Rubaiyat, den Diwan und den Gulistan, Volumen 2,
Besorgnis um ihre eigene Sicherheit sie könnten sich mein Untergang verschwören; deshalb, setzen Sie in Übung der Maxime von Philosophen, die uns gesagt haben,: 'Stehen Sie in Ehrfurcht, O weiser Mann, von ihm steht wer in Ehrfurcht von Ihnen, ungeachtet Ihnen kommt canst mit einem hundert wie ihm zurecht. Deshalb werden Sie den Schlangenbiß der Fuß des Hirten, weil es fürchtet, daß er wird, verletzen Sie ihm mit einem Stein den Kopf. Seest Sie nicht, daß jetzt, daß die Katze ist, verzweifelt wird es die Augen des Tigers mit seinen Klauen ausreißen.'" IX In seinem hohen Alter war ein arabischer König schmerzlich krank, und hatte keine Hoffnungen davon Wiederfinden, wenn, siehe! ein Bote ergab sich zu Pferde dabei das Palasttor, und verkündete freudig, Sprichwort: "Unter dem Guten seiner Majestät Vermögen, das wir so einer Hochburg gebracht haben, machte die feindlichen Häftlinge davon Krieg, und reduzierte alle landholders und die Vasallen davon dieses vierteln Sie dazu Gehorsam als Themen." Auf Gehör diese Nachrichten, die der König eine Kälte holte, Seufzer, und antwortete: "Diese frohen Nachrichten sind nicht bestimmt für mich, aber für nämlich, meine Rivalen die Erben der Souveränität. Mein kostbares Leben hat, ach! verschwendet in die Hoffnung, daß das, was mein Herz Macht hauptsächlich begehrte, gehen Sie bei meinem Tor hinein. Meine bounden-Hoffnung wurde befriedigt; was nütze ich doch dadurch? Es gibt keine Hoffnung, daß mein gereichtes Leben zurückkommen kann. Die Hand von der Tod schlägt die Trommel der Abreise. Ja, meine zwei Augen, Sie müssen Adieu bieten zu meinem Kopf. Ja, Handfläche von meiner Hand, Handgelenk und Arm, sagen alle von Ihnen Lebewohl und jede Aufnahmeerlaubnis vom anderen. Der Tod hat mich dazu überholt die Befriedigung meiner Gegner; und Sie, O meine Freunde, Sie bei letztem, seien Sie das Gehen. Meine Tage wurden in Torheit weg verkündet; das, was ich Sie nicht ließ, nimmt
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