Bücher von klassischer Literatur

Kapitel 26. Die Persische Literatur, beim Umfassen dem Schah Nameh, den Rubaiyat, den Diwan und den Gulistan, Volumen 2,

nachdem er ihn zurückgebracht hatte. Der vizir, der zu ihm eine Abneigung hatte, gebraucht sein Interesse, um ihn zum Tod setzen zu lassen, der die anderen Sklaven, als er vorgegeben, könnte das gleiche Vergehen nicht begehen. Der arme Sklave fiel dabei Umraw-layas's Füße, und sagte: "Was immer begibt mich vielleicht, wenn Sie billigen, davon ist es so weit richtig. Welche Bitte macht ein vassalisches Angebot gegen seines ein Herr und das Dekret von Meister?--Trotzdem, insofern als ich bin die nährten Geschenk für dieses Haus, ich konnte das nicht auf der Berechnung des letzten Tages wünschen mein Blut sollte stehen, beauftragte zu Ihrem Konto. Wenn, bei allen Ereignissen sind Sie gelöst zu setzen dieses Ihr Sklave zum Tod, lassen Sie es, wird davon mit einer Bitte gemacht Gesetzlichkeit, die Sie vielleicht beim Tag Wiederbelebung nicht getadelt werden." Das fragte king, "wie kann ich eine gesetzliche Bitte aufstellen?" Er antwortete, geben Sie aus Ihr befehlen Sie, daß ich vielleicht den vizir töte, geben Sie dann einen Auftrag, mich zum Tod zu setzen in Vergeltung für ihn, daß Sie mich vielleicht das Gewähren zu Gesetz töten!" Der König gelächelt und fragte den vizir, das, was ist Ihr Rat in diesem Fall?" Das vizir sagte, "O-Herrscher der Welt! Ich erbettele das, wegen Gottes, Sie wollen manumit diesen dreisten Kerl als eine Versöhnung bei der Gruft von Ihre Ahnen, aus Furcht daß er mich auch in Unglück verwickelt. Die Schuld war angeschaltet meine Seite, in nicht machender Gerechtigkeit zum Sprichwort vom weisen, das gewarnt hat, wir:, 'wenn Sie didst gibt die Listen mit einem ausgeübten Schleuderer ein, in Ihr Mangel an Fähigkeit Sie exposest Ihr eigener Kopf, der gebrochen wurde. Wenn Sie didst sprechen Sie Sie Ihrem Pfeil beim Gesicht Ihres Gegners frei, shouldst ist gewesen für Sie wird hadst sein Faß auf Ihrer Wache.'" XXIV König Zuzan hatte einen Minister von einem großzügigen Geist und freundlicher Veranlagung,

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